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Zieht der DFB den Kürzeren? Der englische Verband macht Ernst bei Musiala

Jamal Musiala
Foto: imago images

Jamal Musiala gehört nicht nur zu den größten Nachwuchshoffnungen beim FC Bayern, sondern auch in Europa. Sowohl der DFB als auch die englische FA buhlen derzeit um den Youngster. Aktuellen Medienberichten zufolge sollen die Engländer einen Schritt weiter sein als der Deutsche Fußball-Bund.

In knapp vier Wochen stehen die ersten Länderspiele im neuen Jahr an. Auch die deutsche Nationalmannschaft wird, die in die WM-Qualifikation 2022 starten. Auch Bayern-Youngster Jamal Musiala könnte Ende März zum ersten Mal für die DFB-Auswahl auslaufen. Bundestrainer Joachim Löw hat zuletzt bereits angedeutet, dass er den bald 18-jährigen nominieren möchte. Das Problem: Auch der englische Fußballverband möchte Musiala für sich gewinnen und scheint derzeit die Nase vorne zu haben.

Der FA stellt Musiala einen konkreten Plan vor

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, forcieren die Verantwortlichen beim FA derzeit eine Entscheidung zu ihren Gunsten. Demnach gab es bereits mehrere Gespräche zwischen Musiala und dem Verband. Dabei wurde ihm die sportliche Perspektive konkret aufgezeigt, auch auf welchen Positionen sie mit ihm planen: auf den Flügeln sowie zentral hinter der Spitze. Musiala soll gemeinsam mit dem BVB-Duo Jadon Sancho und Jude Bellingham das „neue Gesicht“ der Three Lions werden.

Der DFB hingegen hatte bis dato erste Kennenlerngespräche mit Musiala und dessen Familie. Joachim Löw hat sich am Rande des Bundesliga-Spiels gegen die TSG Hoffenheim mit Musiala getroffen und sein Interesse hinterlegt. Der DFB hat jedoch noch keinen konkreten Plan für Musiala, was sich in den kommenden Wochen als Nachteil entpuppen könnte.