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Neuer poltert nach der Niederlage gegen Frankfurt: „Haben nichts gelernt!“

Manuel Neuer
Foto: imago images

Bayerns Kapitän Manuel Neuer zeigte sich nach der Nierderlage gegen Verfolger Eintracht Frankfurt sichtbar angefressen. So ist der Schlussmann nicht damit einverstanden, wie sich seine Vorderleute vor allem im ersten Durchgang präsentierten.



Im Tor der Münchner Bayern zu stehen, war für Manuel Neuer mit Sicherheit schon entspannter und angenehmer als aktuell. Nach den drei Gegentoren gegen Bielefeld und einer völlig verpatzten ersten Hälfte, wies auch die Partie gegen Eintracht Frankfurt einige Parallelen auf. Eine Tatsache, die dem Bayern-Keeper so gar nicht schmeckte, weshalb er ungewöhnlich deutlich mit seinen Vorderleuten ins Gericht ging. „Wir haben nicht aus dem Bielefeld-Spiel gelernt. Es reicht gegen solch eine Mannschaft nicht. Frankfurt hat in der Offensive starke Spieler. Sie haben uns am Anfang vor Probleme gestellt. Es muss von Beginn an Aggressivität auf dem Platz sein“, bemängelte die Münchner Nummer eins.

Neuer nach zu später Leistungssteigerung genervt: „Wenn wir am Anfang so gespielt hätten, gewinnen wir das Spiel

Nach dem verdienten 0:2-Rückstand zur Pause, steigerten sich die Bayern zumindest, konnten die Hypothek letztlich aber nicht mehr begleichen. „In der zweiten Halbzeit haben wir ein gutes Bild gezeigt. Wenn wir so von Anfang an gespielt hätten, gewinnen wir das Spiel“, ärgert sich der 34-Jährige. Dieser weiß jedoch auch, dass für das erfolgreiche Bestreiten eines Fußballspieles zwei gute Hälften vonnöten sind. Dies wird unter anderem auch für die Begegnung mit Lazio Rom gelten. Gegen die formstarken Italiener könnte bei einem frühen 0:1 oder 0:2 bereits das schnelle Aus mit sich bringen, bedenke man die taktische und defensive Qualität des Serie-A-Klubs. So könnte der Apell von Manuel Neuer gerade noch zur rechten Zeit gekommen sein, damit die Bayern gegen Rom mit 100 Prozent ins Spiel starten.

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