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Salihamidzic über die Corona-Probleme beim FCB: „Wüsste nicht, was wir mehr machen können“

Hasan Salihamidzic
Foto: LEON KUEGELER/POOL/AFP via Getty Images

Der FC Bayern ist von der Corona-Pandemie derzeit besonders stark betroffen. Insgesamt vier Spieler haben sich in den vergangenen Wochen mit Covid-19 infiziert. Wie dies, trotz strenger Maßnahmen, passieren konnte, beschäftigt auch die Verantwortlichen an der Säbener Straße.

Sportvorstand Hasan Salihamidzic äußerte sich am Samstag, vor dem Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt, wie folgt zu der aktuellen Lage beim FC Bayern: „Ich bin kein Mediziner. Ich kann nicht sagen, wie es kommt. Aber wir halten uns sehr streng an die Vorgaben.“ Demnach halten sich die Bayern an alle Vorgaben und auch Verstöße gegen die Corona-Auflagen, wie vor kurzem von Corentin Tolisso, schloss Salihamidzic grundsätzlich aus: „Den Jungs muss man ein Kompliment machen, wie gut sie sich daran halten.“

„Wir lassen uns jeden Tag testen“

Der 43-jährige betonte zudem, dass die Münchner alles machen, was man tun kann: „Wir lassen uns jeden Tag testen. Ich wüsste nicht, was wir mehr machen können.“

Mit Thomas Müller und Benjamin Pavard befinden sich derzeit noch zwei Bayern-Spieler in häuslicher Quarantäne. Müller könnte, wenn alles gut geht, Anfang kommender Woche seine Isolation verlassen und wieder auf den Rasen zurückkehren. Zuvor hatte sich auf das Mittelfeld-Duo Leon Goretzka und Javi Martinez mit Corona infiziert. Beide feierten am Samstag, bei der 1:2-Pleite gegen Frankfurt, ihr Comeback für den Rekordmeister.

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