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Eine Option weniger: Juventus Turin steigt aus dem Alaba-Poker aus

David Alaba
Foto: imago images

Nicht nur die Top-Klubs aus England und Spanien sind an David Alaba dran, auch beim italienischen Rekordmeister Juventus Turin stand der Österreicher auf dem Wunschzettel. Aktuellen Medienberichten zufolge hat sich die „Alte Dame“ nun jedoch aus dem Alaba-Transferpoker zurückgezogen.



Wo David Alaba kommende Saison spielt ist weiterhin offen. Der 28-jährige hatte vergangene Woche betont, dass die Gespräche mit den Klubs laufen, bis dato aber noch keine Entscheidung gefallen sei.

Laut dem Portal „Calciomercato“ hat Alaba eine Option weniger für den Sommer. Demnach hat sich Juventus Turin aus dem Wettbuhlen um den Defensiv-Allrounder verabschiedet. Demnach sind die Italiener nicht bereit die geforderten 10-12 Mio. Euro netto für den Österreicher aufzubringen.

Zudem rechnet sich Juve angesichts der starken Konkurrenz aus Spanien und England ohnehin schlechte Chancen aus. Real, Barca, Liverpool und Chelsea gelten nach wie vor als die vier aussichtsreichsten Klubs im Tauziehen um Alaba.

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