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Krösche über den Upamecano-Deal: „42 Mio. Euro sind in Corona-Zeiten wie 80 Mio. Euro für uns“

Dayot Upamecano
Foto: imago images

Mit dem Weggang von Dayot Upamecano verliert RB Leipzig kommenden Sommer einen absoluten Stammspieler und Leistungsträger. Zu allem Überfluss wechselt der 22-jährige Franzose auch noch zum Ligakonkurrenten aus München. RB-Manager Markus Krösche macht kein Geheimnis daraus, dass er Upamecano gerne behalten hätte. Dennoch ist er mit dem Deal zufrieden, wie er nun verriet.



Knapp fünf Monate vor dem Start der Sommer-Transferperiode hat der FC Bayern die Verpflichtung von Dayot Upamecano unter Dach und Fach gebracht. Möglich war dies aufgrund einer Ausstiegsklausel in dem Vertrag des Innenverteidigers. Die Bayern zahlen 42,5 Mio. Euro an Leipzig, um sich die Dienste des Franzosen zu sichern. Mit Blick auf dessen aktuellen Marktwert von 60 Mio. Euro haben die Münchner damit sicherlich einen guten Deal eingefahren. Aber auch in Leipzig ist man mit den finanziellen Rahmenbedingungen des Transfers zufrieden.

„Wir einen sehr guten finanziellen Ausgleich erhalten“

Im Gespräch mit der „Sport BILD“ äußerte sich RB-Sportchef Markus Krösche wie folgt zu dem Upamecano-Wechsel: „Es ist ein sehr guter Deal! 42 Millionen Euro sind in Corona-Zeiten wie 80 Mio. Euro in Nicht-Corona-Zeiten. Die Ablösesummen sind seit Beginn der Pandemie um bis zu 70 Prozent eingebrochen, insofern haben wir einen sehr guten finanziellen Ausgleich erhalten.“

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