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Costa vor dem Bayern-Aus: Führt sein Weg nach Lyon?

Douglas Costa
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images

Die Rückkehr von Douglas Costa zum FC Bayern, wird nicht länger als eine Saison andauern. Aktuellen Medienberichten zufolge werden die Bayern den Brasilianer nicht fest verpflichten. So soll Costas Stammverein Juventus Turin bereits einen Plan B haben, wie es mit 30-jährigen kommenden Sommer weitergeht.



So einen wirklichen Gefallen haben sich die Bayern mit der Leihe von Douglas Costa nicht getan. So zeigte der Brasilianer nur selten seine früher so gefürchteten Tempo-Dribblings und Toraktionen. Dagegen bestätigte sich dessen Verletzungsanfälligkeit, die ihn schon in Turin immer wieder zurück geworfen hatte. Bis jetzt gibt es noch kein klares Statement der Bayern zur Zukunft des Außenbahnspielers, jedoch spricht wenig für einen dauerhaften Verbleib an der Isar. Ein Abgang im Sommer wäre die einzig logische Konsequenz. Dies sieht wohl auch Costa selbst so, der unter der Woche erklärte, dass er gerne nach Italien zurückkehren möchte am Ende der Saison.

Juventus Turin an Mittelfeldspieler Aour interessiert: Bahnt sich ein Tauschgeschäft an?

Ob der Wunsch des Offensivspielers in Erfüllung geht ist offen. Nun äußerte sich nämlich die italienische Sportzeitung „Tuttosport“ erstmals konkreter bezüglich der Zukunft des Südamerikaners. Demnach soll Juventus Turin ein Tauschgeschäft mit Olympique Lyon anstreben, um Houssem Aour in die Serie A zu locken. Da für den hochveranlagten französischen Mittelfeldspieler ein Kaufpreis von 50 Mio. Euro gehandelt wird, müssten die Turiner jedoch einen ordentlich Betrag draufzahlen. So dürfte Costas Marktwert höchstens um acht bis zehn Millionen betragen, zumal sein Vertrag im Sommer 2022 ausläuft. Allerdings gibt es neben dem 30-jährigen noch einige weitere Kandidaten, die ebenfalls zum Teil des Geschäftes werden können. Wie Costa zu einem Intermezzo in Frankreich steht, ist aktuell noch unklar.

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