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Enthüllt: Nicht nur das Alaba-Gehalt wird zum Problem bei der Vereinssuche

David Alaba
Foto: imago images

David Alaba wird den FC Bayern am Ende der Saison verlassen, wohin ist nach wie vor offen. Nahezu täglich machen neue Meldungen und Gerüchte die Runde. Neben den beiden spanischen Top-Klubs Real und Barca, buhlen auch noch die englischen Top-Klubs Liverpool und Chelsea um den Österreicher. Das Problem: Der 28-jährige fordert nicht nur ein fürstliches Gehalt, sondern hat eine weitere Forderung an seinen neuen Arbeitgeber.



In München entwickelte sich Alaba in den vergangenen zehn Jahren zu einem Weltklasse Linksverteidiger. Unter Hansi Flick glänzt der Defensiv-Spezialist nun seit knapp 1,5 Jahren als Innenverteidiger. Kurioserweise fühlt sich der Wiener auf beiden Positionen nicht wirklich zuhause. Wie die französische Zeitung „Le Parisien“ berichtet, möchte der 28-jährige in Zukunft nicht mehr in der Viererkette spielen.

Alaba will endlich im Mittelfeld durchstarten

Laut „Le Parisien“ fordert Alaba eine Rolle im (zentralen) Mittelfeld bei seinem neuen Klub. Auch die „Sport BILD“ hatte bereits vergangenes Jahr berichtet, dass dies seine Wunschposition sei, die er auch in München in der Vergangenheit spielen wollte. Aufgrund der hohen Konkurrenzsituation kam es jedoch nie dazu. Besonders pikant: Bereits bei seiner Vertragsverlängerung 2016 sollen die Bayern-Bosse Alaba zugesichert haben, dass er in Zukunft eine Chance im Mittelfeld erhält. In der österreichischen Nationalmannschaft darf Alaba hingegen schon seit Jahren im Mittelfeld ran. Auch unter Hansi Flick kam dieser in der laufenden Saison immer wieder als Ersatz von Joshua Kimmich und/oder Leon Goretzka zum Einsatz.

Es wird spannend zu sehen ob Alaba tatsächlich einen neuen Klub findet, der bereit ist 22 Mio. Euro jährlich zu zahlen und ihm einen Platz im Mittelfeld garantieren kann.

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