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Zurek dementiert Corona-Rüffel für die Bayern: „Einen Anlass zur Kritik gibt es nicht“

Thomas Müller
Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Am vergangenen Wochenende sorgte Beatrix Zurek vom Münchner Gesundheitsreferat mit ihren „kritischen Aussagen“ zum FC Bayern und den aktuellen Corona-Vorfällen an der Säbener Straße für viel Aufsehen. Nun hat sich Zurek erneut zu Wort gemeldet und betonte, dass ihre Aussagen aus dem Kontext gerissen worden. Es gäbe es keinen Grund den FCB für dessen Verhalten in den vergangenen Wochen zu kritisieren.



Zurek wurde im Rahmen eines Beitrags in der WDR-Sendung „Sport Inside“ zu den vielen Corona-Fällen beim FC Bayern befragt. Die Leiterin des Gesundheitsreferates der Stadt München ist mit der Darstellung ihrer Aussagen jedoch alles andere als zufrieden: „In dem verbreiteten Video-Clip wurden aus einem längeren Interview meine Antworten zu zwei völlig unterschiedlichen Themenbereichen so zusammengeschnitten, dass sich der – falsche – Eindruck ergibt, ich hätte den FC Bayern ‚gerüffelt‘.“, betonte diese am Sonntagabend

Ihre Kritik richtete sich jedoch an die „munteren Reisetätigkeiten“ im Rahmen des „internationalen Ligabetriebs“, was ein „schlechtes Bild“ auf den Profifußball insgesamt werfe und nicht auf den FC Bayern.

Zurek bestätigte den Bayern eine gute Zusammenarbeit in den vergangenen Wochen und verwies dabei auf die Arbeitsplatz-Quarantäne, welche der Rekordmeister nach dem jüngsten Corona-Vorfall von Benjamin Pavard auf Wunsch des Gesundheitsreferats eingeführt haben: „Diese Maßnahme wurde in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit dem Verein getroffen, einen Anlass zu Kritik oder gar ‚Rüffel‘ gibt es nicht.“

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