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Bericht: Alaba-Wechsel zu Real Madrid droht wegen Sergio Ramos zu platzen

David Alaba
Foto: imago images

Real Madrid galten lange Zeit als Top-Favorit für eine Verpflichtung von David Alaba kommenden Sommer. Aktuellen Medienberichten zufolge droht der Transfer zu den Königlichen jedoch auf der Zielgeraden zu platzen.



Während Real schon seit Wochen mit Alaba-Berater Pini Zahavi verhandelt, forcieren die Königlichen zeitgleich auch eine Vertragsverlängerung mit Real-Legende Sergio Ramos. Die Gespräche mit dem 34-jährigen verliefen zuletzt eher stockend. Wie die vereinsnahe Sportzeitung „Marca“ am Samstag berichtete, haben die Verantwortlichen dem Abwehrspieler nun ein Ultimatum gestellt. Auch David Alaba spielt dabei eine Rolle.

Setzt Real Alaba als Druckmittel ein?

Die Spanier würden den Vertrag von Ramos gerne für ein weiteres Jahr verlängern und bieten diesem ein Gehalt in Höhe von zehn Mio. Euro netto. Die Offerte liegt noch bis zum 31. März auf dem Tisch. Sollte Ramos das Angebot bis dahin nicht annehmen, zieht Real es zurück.

Dieses Szenario erinnert sehr stark an die geplatzten Vertragsgespräche zwischen Alaba und dem FC Bayern. Auch die Münchner hatten dem Österreicher vergangenen Winter eine Frist gesetzt, der 28-jährige ließ diese verstreichen und anschließend zogen die Bayern ihr Angebot endgültig zurück.

Kurioserweise ist Alaba auch beim Ramos-Poker involviert. Demnach nutzen die Real-Bosse den Noch-Bayern-Spieler als Druckmittel. Demnach soll Alaba Ramos kommenden Sommer beerben, wenn dieser seinen Vertrag nicht verlängert. Das Problem: Real ist nach wie vor nicht bereit die finanziellen Forderungen von Alaba zu erfüllen. Dieser spricht mittlerweile auch mit anderen Top-Klubs wie PSG, Chelsea & Co.

Heißt im Klartext: Sollte Ramos seinen Vertrag verlängern und Alaba seine finanziellen Wünsche nicht runterschrauben, droht der sichergeglaubte Wechsel nach Madrid doch noch zu platzen.

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