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Trotz Reservisten-Dasein: Darum ist Lucas Hernandez nicht unglücklich beim FC Bayern

Lucas Hernandez
Foto: Sebastian Widmann/Getty Images

Für Lucas Hernandez läuft es derzeit nicht wirklich rund beim FC Bayern. Der Franzose kommt nicht über eine Reservisten-Rolle in München hinaus und kam zuletzt kaum noch zum Einsatz. Aktuellen Medienberichten zufolge ist der 25-jährige jedoch nicht unzufrieden mit seiner Situation beim deutschen Rekordmeister.



Acht Minuten gegen Frankfurt, 18 gegen Köln und eine Minute gegen Dortmund. Hernandez war in den vergangenen Spielen nur Teilzeitkraft unter Hansi Flick und ist derzeit weit entfernt davon eine tragende Rolle bei den Bayern einzunehmen. Während viele andere Spieler mit ihrem Reservisten-Dasein hadern würden, verhält sich der Franzose vorbildlich.

Hernandez hofft auf die Alaba-Nachfolge

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, ist Hernandez nicht wirklich frustriert, dass er derzeit so wenig spielt. Kurioserweise ist man Bayern-intern über die Reaktion des 25-jährigen selbst überrascht. Hernandez soll demnach sehr ruhig und geduldig sein. Im Training ist er gut gelaunt und lässt sich nicht hängen. Auch das Verhältnis zwischen ihm und Flick sei demnach nicht belastet.

Es gibt jedoch einen Grund, warum Hernandez aktuell keinen Frust schiebt. Der französische Nationalspieler wird ab der kommenden Saison aller Voraussicht nach die Rolle von David Alaba im Abwehrzentrum der Münchner übernehmen. Während Hernandez beim FCB bisher primär als Linksverteidiger eingesetzt wurde, bekommt er durch den Alaba-Weggang nach zwei Jahren die erste richtige Gelegenheit sich in der Innenverteidigung zu beweisen. Demnach könnte er gemeinsam mit Neuzugang und Landsmann Dayot Upamecano das aktuelel Stamm-Duo Alaba und Jerome Boateng ersetzen.

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