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Bericht: Bayern-Transferplanungen liegen derzeit auf Eis

Hasan Salihamidzic
Foto: imago images

Der FC Bayern wurde in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Spielern in Verbindung gebracht. Ob die Münchner jedoch, nach der Verpflichtung von Dayot Upamecano, nochmals aktiv werden auf dem Sommer-Transfermarkt ist derzeit vollkommen offen. Aktuellen Medienberichten zufolge liegen die Planungen auf Eis.



Florian Neuhaus, Eduardo Camavinga, Christian Pulisic oder Denis Zakaria, die Liste an potenziellen Neuzugängen beim FC Bayern ist lang. Ob und welche Spieler kommenden Sommer tatsächlich zum deutschen Rekordmeister wechseln bleibt abzuwarten. Die Verantwortlichen an der Säbener Straße hatten zuletzt alle samt betont, dass man in Corona-Zeiten nicht gewillt ist zu große finanzielle Risiken einzugehen. Die Verpflichtung von Dayot Upamecano hat bereits einen Großteil des Transfer-Budget aufgebraucht.

Ohne Verkäufe keine Neuzugänge?

„BILD“-Fußballchef Christian Falk hat in seinem „Bayern Insider“-Podcast enthüllt, dass es weitere kostenintensive Transfers nur geben wird, wenn der FCB zeitgleich Spielerverkäufe tätigt und damit Einnahmen generiert. Das Problem: Die Liste an potenziellen Verkaufskandidaten hält sich jedoch in Grenzen. David Alaba, Javi Martinez und Jerome Boateng werden den Verein aller Voraussicht nach ablösefrei verlassen. Bei Alaba ist dies bereits beschlossene Sache.

Corentin Tolisso ist aufgrund seiner schweren Verletzung kein wirklicher Verkaufskandidat mehr und auch bei den vielen Leihspielern deutet sich an, dass es wohl kaum Einnahmen geben wird. Ein vielversprechender Kandidat wäre Niklas Süle, der 25-jährige verhandelt derzeit jedoch über einen neuen Vertrag, so dass es vollkommen offen ist ob dieser überhaupt zum Verkauf steht am Ende der Saison.

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