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Bericht: DFB und FC Bayern führen bereits im April Gespräche wegen Flick

Oliver Bierhoff und Hansi Flick
Foto: imago images

Hansi Flick hat sich in den vergangenen Tagen mehrfach zu den anhaltenden Gerüchten rund um seine Person geäußert, eine klare Absage für den vakanten Job des Bundestrainers gab es bis dato noch nicht zu hören von dem 56-jährigen. Aktuellen Medienberichten zufolge könnte es bereits im April zu Gesprächen zwischen dem DFB und dem FC Bayern kommen.



Der 56-jährige wurde an diesem Wochenende nicht müde zu betonen, dass er noch einen laufenden Vertrag bis 2023 beim FC Bayern hat. Viel mehr hat Flick jedoch (inhaltlich) nicht gesagt – bewusst. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge reizt den FCB-Coach der Posten des Bundestrainers, Flick kann dies zu diesem Zeitpunkt, Mitten in der laufenden Saison, kaum öffentlich aussprechen.

Auch DFB-Direktor Oliver Bierhoff, der die Bundestrainer-Suche verantwortet, betonte diese Woche, dass man mit niemanden sprechend wird der vertraglich an einen Klub gebunden ist. Aktuellen Meldungen zufolge ist dies jedoch nur ein Teil der Wahrheit.

DFB sucht das Gespräch mit dem FC Bayern

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die DFB-Verantwortlichen den Kontakt zum FC Bayern aufnehmen werden. Laut dem Blatt könnte es bereits im April zu Gesprächen zwischen Bierhoff und Karl-Heinz Rummenigge kommen. Die „BILD Zeitung“ beruft sich dabei auf Insider-Informationen.

Klar ist aber auch: Sollten die Bayern ihr Veto einlegen, hat der DFB durchaus die eine oder andere Alternative. Hierzu zählen vor allem Ralf Rangnick, Stefan Kuntz und Lothar Matthäus. Zwei davon sind „vertragslos“ und Kuntz steht als U21 selbst beim DFB unter Vertrag.

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