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Bundestrainer-Debatte: Müller verpasst sich selbst einen Maulkorb

Thomas Müller
Foto: imago images

Ganz Fußball-Deutschland diskutiert schon seit Tagen wer kommenden Sommer die Nachfolge von Bundestrainer Joachim Löw beim DFB antreten wird. Hansi Flick gilt übereinstimmenden Medienberichten zufolge als Wunschkandidat beim Deutschen Fußball-Verband. FCB-Profi Thomas Müller hat keine Lust sich an den aktuellen Spekulationen zu beteiligen.



Der 31-jährige selbst ist schon seit Monaten ein heißes Thema bei der deutschen Nationalmannschaft. Der Top-Scorer steht kurz vor einer Rückkehr in die DFB-Auswahl und könnte gemeinsam mit Löw ein letztes Turnier gemeinsam bestreiten.

Nach dem gestrigen Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen wollte sich Müller nicht wirklich zur derzeit laufenden Bundestrainer-Debatte äußern: „Ich habe mir dazu noch keine Meinung gebildet. Was mich vor allem interessiert, dass wir bei der EM erfolgreich sind. Darüber sollten wir reden.“

„In ein paar Jahren kann ich etwas dazu sagen“

Müller deutete jedoch an, dass er eine (persönliche) Meinung zu dem Thema, welche er aber erst nach seiner aktiven Laufbahn Preis geben wird: „Zur Bundestrainer-Situation kann ich jetzt nichts sagen, da bin ich der falsche Mann. In ein paar Jahren, wenn ich nicht mehr aktiv bin, kann ich etwas dazu sagen.“

Klar ist: Müller möchte unmittelbar vor seinem DFB-Comeback und kurz vor der EM 2021 in kein „mediales Fettnäpfchen“ treten und hält sich dementsprechend zurück mit seiner Meinung.

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