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Haaland als Lewandowski-Nachfolger? Kahn „verspürt keinen Druck“ bei dieser Thematik

Robert Lewandowski und Erling Haaland
Foto: imago images

Der FC Bayern wurde zuletzt intensiv mit einer Verpflichtung von Erling Haaland in Verbindung gebracht. Viele Fans, Medien und Experten sehen in dem 20-jährigen Norweger den idealen Nachfolger für Robert Lewandowski. Die Münchner hingegen scheinen sich mit dieser Frage derzeit nicht wirklich zu beschäftigen.



Im August wird Robert Lewandowski 33 Jahre und biegt damit langsam, aber sicher in den Herbst seiner Karriere ein. Vertraglich ist der Pole noch bis 2023 an den FC Bayern gebunden. Wie es danach mit ihm weitergeht ist derzeit offen. Mit Blick auf seine körperliche Verfassung und Topform ist es nicht ausgeschlossen, dass er nochmals das eine oder andere Jahr beim deutschen Rekordmeister dranhängt. Die Suche nach einem Nachfolger beschäftigen beim FCB derzeit niemanden ernsthaft wie Vorstand Oliver Kahn nun verriet.

„Rede ungern über Spieler anderer Vereine“

Im Gespräch mit dem „kicker“ äußerte sich Kahn zu den jüngsten Gerüchten rund um Haaland und den FC Bayern und zeigte sich dabei sehr zurückhaltend: „Da in Robert Lewandowski der aktuelle Weltfußballer in unseren Reihen spielt, haben wir keinen Druck auf dieser Position. Ansonsten rede ich ungern über Spieler anderer Vereine.“

Den Münchner wird schon seit geraumer Zeit ein Interesse nachgesagt. Gerüchten zufolge kann Haaland den BVB im Sommer 2022 dank einer Ausstiegsklausel vorzeitig verlassen. Ob die Bayern sich jedoch um den Shootingstar bemühen werden bleibt abzuwarten. Stand heute spricht wenig dafür.

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