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Bericht: Franck Ribery liebäugelt mir einer Bundesliga-Rückkehr

Franck Ribery
Foto: Marco Luzzani/Getty Images

Sehen wir den ehemaligen Bayern-Star Franck Ribery (37) noch einmal in der deutschen Bundesliga? Laut italienischen Medienberichten würde der Franzose einen Wechsel nach Monza oder Deutschland bevorzugen, nachdem sein Vertrag beim AC Florenz im Sommer auslaufen wird.



Seit 20 Jahren ist Franck Ribery nun bereits Profi-Fußballer. Über US Boulogne, Stade Brest 29, den FC Metz, Galatasaray Istanbul und Olympique Marseille kam er im Sommer 2007 zum FC Bayern München. Für den deutschen Rekordmeister war er in zwölf Jahren 425 Mal am Ball, schoss 124 Tore und legte 182 Treffer auf. Er wurde mit dem FCB 9-facher deutscher Meister, 6-facher DFB-Pokal-Sieger, holte 2013 die UEFA Champions League und wurde im selben Jahr Europas Fußballer des Jahres.

Im Sommer 2019 wechselte Ribery zum AC Florenz in die italienische Serie A. Auch beim italienischen Traditionsklub kam der Franzose gut zurecht und absolvierte seither – trotz Verletzungen – 42 Spiele (4 Tore, 9 Vorlagen). Sein Vertrag läuft im kommenden Sommer aus. Ans Aufhören denkt der 37-Jährige aber offenbar noch nicht.

Ribery bald unter Berlusconi?

Laut „Gazzetta dello Sport“ möchte der italienische Zweitligist AC Monza Franck Ribery verpflichten. Der Klub wird vom ehemaligen Ministerpräsidenten und TV-Tycoon Silvio Berlusconi (84) geführt. Derzeit belegt Monza Platz 2 in der Tabelle der Serie B und hofft auf den erstmaligen Aufstieg in Italiens höchste Spielklasse. Prominent verstärkt hat sich der Berlusconi-Verein eh schon: Kevin-Prince Boateng (34, war Teamkollege Riberys in Florenz) und Mario Balotelli (30) spielen bereits in der Lombardei.

Allerdings dürfte Monza nicht die einzige Option des französischen Dauerbrenners sein. Der italienischen Zeitung zufolge würde Ribery auch einen Wechsel in die deutsche Bundesliga ins Auge fassen, sollte ein Transfer zum AC Monza nicht zustande kommen. Um welchen Klub es dabei gehen könnte, ist unbekannt. Die „Gazzetta“ schreibt sogar von mehreren interessierten Vereinen.

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