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Flick bestätigt: Alaba darf nicht nach Schottland reisen, Lewandowski-Einsatz ist noch offen

David Alaba
Foto: imago images

In den vergangenen Tagen gab es viel Trubel beim FC Bayern rund um die bevorstehenden Länderspiele. Vor allem jene Spieler, die mit ihren Mannschaften in Großbritannien im Einsatz sind stehen, stehen unter besonderer Beobachtung. Wie FCB-Coach Hansi Flick am Mittwoch bekannt gab, werden die Münchner ihrem Abwehrchef David Alaba die Länderspielreise nach Schottland untersagen.



Die österreichische Nationalmannschaft startet am 25. März mit einem Auswärtsspiel gegen Schottland in die WM-Qualifikation 2022. Auch Bayern-Profis David Alaba wurde vom ÖFB für dieses Spiel berufen, wird laut Hansi Flick jedoch nicht daran teilnehmen: „David Alaba wird nicht das erste Spiel in Schottland spielen“.

Grund: Bei eine Reise nach Großbritannien müsste sich Alaba nach seiner Rückkehr nach Deutschland in eine zehntägige Quarantäne begeben und stünde dem FCB damit nicht zur Verfügung. Der 28-jährige Innenevrteidiger würde damit das Bundesliga-Topspiel gegen RB Leipzig (3. April) verpassen. Die Bayern machen dementsprechend von ihrem (FIFA)Recht Gebrauch und untersagen die Abstellung von Alaba. Die beiden Länderspiele gegen die Färöer (28. März) und Dänemark (31. März) wird der Defensiv-Allrounder jedoch bestreiten.

Bei Lewandowski ist noch keine Entscheidung gefallen

Während Alaba das Spiel gegen Schottland definitiv nicht bestreiten wird, ist bei Robert Lewandowski noch keine Entscheidung gefallen. Auch der Stürmer ist am 31. März mit Polen zu Gast in England und würde, stand heute, unter die gleiche Quarantäne-Reglung wie Alaba fallen. Unter Umständen könnte es jedoch bis zum Spiel in London noch zu einer Lockerung der Reisebestimmungen in Deutschland kommen, so dass die Münchner laut Flick im Fall von Lewandowski noch ein wenig abwarten müssen, bevor sie eine Entscheidung treffen: „In Bezug auf Lewandowski warten wir darauf, was die Behörden sagen. Wir haben noch ein paar Tage Zeit.“