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Kimmich über die aktuelle Lage beim FC Bayern: „Es wäre schön, wenn Ruhe einkehrt“

Joshua Kimmich
Foto: imago images

Beim FC Bayern gab es in den vergangenen Tagen viel Unruhe. Vor allem die „ungewisse“ Zukunft von Cheftrainer Hansi Flick sorgt für viele Spekulationen und Gerüchte. Dies geht auch nicht spurlos an den FCB-Profis vorbei. Joshua Kimmich wünscht sich mehr Ruhe in der entscheidenden Saisonphase.



Auch wenn die Zeiten des FC Hollywood schon seit längerer Zeit vorbei sind, wird es nie wirklich ruhig an der Säbener Straße. Mal sind es Transfergerüchte, zuletzt anhaltende Corona-Infektion und aktuell sorgt ausgerechnet Erfolgscoach Hansi Flick für viel Aufsehen. Der 56-jährige wird intensiv mit einem Wechsel zum DFB in Verbindung gebracht. Dort soll er im Sommer die Nachfolge von Joachim Löw antreten. Der ganze Trubel geht auch nicht komplett spurlos an den Spielern vorbei wie Joshua Kimmich nun verriet.

„Man bekommt es natürlich mit“

Nach dem CL-Spiel gegen Lazio Rom äußerte sich der 25-jährige Mittelfeldspieler wie folgt dazu: „Man bekommt es natürlich mit, was außerhalb geschrieben und diskutiert wird. Am Ende des Tages wäre es schöner, wenn Ruhe einkehrt, wenn man nicht von intern Zündstoff nach außen gibt.“

Einfluss auf die sportliche Leistung der Bayern nimmt es laut Kimmich jedoch nicht: „Ich denke, dass es uns als Mannschaft aber nicht großartig belastet.“ Zu den aktuellen Gerüchten rund um Flick wollte sich Kimmich nicht wirklich äußern, verwies jedoch auf die jüngsten Erfolge der Bayern und betonte, dass Flick „noch eine ganze Weile Vertrag“ beim FC Bayern hat.