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Bericht: Angela Merkel hat sich für Lewandowski-Abstellung stark gemacht

Robert Lewandowski
Foto: imago images

Lange Zeit war es unklar ob Bayern-Stürmer Robert Lewandowski die Freigabe der Münchner für das WM-Qualifikationsspiel zwischen Polen und England erhalten wird. Am Samstag folgte dann das finale Go der Bayern. Wie nun bekannt wurde, hat sich scheinbar auch Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dieser Thematik beschäftigt.



Aufgrund der drohenden Quarantäne-Pflicht hatten sich die Bayern vergangene Woche quer gestellt und betont, dass man Lewandowski für das Länderspiel am 31. März in London nicht abstellen wird solange sich nichts an den Reisebestimmungen ändert. Nachdem Großbritannien jedoch von der Liste der Corona-Risikogebiete genommen wurde, gaben die Bayern-Bosse am vergangenen Wochenende ihr grünes Licht.

Aktuellen Medienberichten zufolge hätte Lewandowski aber allen Anschein nach auch ohne die Anpassung der Risikogebiete das Länderspiel in London antreten dürfen.

Hat sich Merkel für eine Lex Lewandowski stark gemacht?

Wie die britische „The Sun“ berichtet, wurde die Länderspiel-Abstellung des 32-jährige Stürmers zu einem echten Politikum. Demnach war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel in das Thema involviert. Diese soll, nach einem Gespräch mit Polens Premierminister Mateusz Morawiecki, einer Ausnahmeregel für den Stürmer in Sachen Quarantänepflicht zugesichert haben. Heißt im Klartext: Lewandowski hätte sich nach seiner Einreise nicht in eine zehntägige Quarantäne begeben müssen.

Laut dem Blatt hätte auch BVB-Profi Jude Bellingham von dieser Reglung profitieren sollen. Der englische Nationalspieler stand ebenfalls lange Zeit auf der Kippe ob er zu den Three Lions reisen darf.