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Alonso neuer Gladbach-Trainer? So könnte sich dies auf einen Neuhaus-Transfer auswirken

Florian Neuhaus
Foto: imago images

Die Bundesliga darf mit Xabi Alonso voraussichtlich einen echten Weltstar zurück begrüßen. Sollten sich die Berichte der Bild bestätigen wird der frühere Bayern-Star Marco Rose als Gladbach-Coach beerben. Dies könnte auch für den FC Bayern folgen haben, zumal Florian Neuhaus auf der Münchner Transferliste ganz weit oben steht.



Xabi Alonso macht sich dazu auf, nach seiner erfolgreichen Spielerkarriere auch auf der Trainerbank zu brillieren. Seine erste große Station soll dabei Borussia Mönchengladbach sein. Wenngleich sich die Münchner sicher über die Rückkehr eines alten Bekannten freuen, könnte das Ganze auch einen unerwünschten Nebeneffekt haben. So ist seit Monaten klar, dass die Bayern ein Auge auf Mittelfeldspieler Florian Neuhaus geworfen haben. Demnach steht ein Transfer in Höhe von 40 Millionen Euro zur Debatte. Nach dem Champions-League-Aus und der Talfahrt in der Liga, schien Gladbach keine guten Karten mehr in der Hand zu haben. Das könnte sich mit einem Xabi Alonso auf der Trainerbank jedoch ändern.

Alonso als Lehrmeister für Neuhaus? Für Bayern Vor- und Nachteil zugleich

Als Xabi Alonso für den FC Liverpool, Real Madrid und den FC Bayern auf Titeljagd ging, entwickelte sich Florian Neuhaus vom kleinen Fußballknirps zum ambitionierten Mittelfeldtalent. In seiner Jugendzeit konnte er also ein ganz genaues Auge auf den früheren Mittelfeldstar legen und weiß um seine Genialität sicherlich Bescheid. Gut möglich, dass dieser sogar zu seinen Idolen oder Vorbildern zählte. So ist anzunehmen, dass die aktuellen Meldungen bei Neuhaus durchaus Spuren hinterlassen. Alonso war zu seiner Zeit definitiv einer der spielintelligentesten Strategen der Welt und konnte das Spiel lesen wie kaum ein anderer. Nun könnte er seine geballte Erfahrung aus 18 Jahren Profifußball an die neue Generation weitergeben. Klingt nach einem perfekten Lehrmeister für Florian Neuhaus. Dieser ist zwar relativ mobil und kein wirklicher Stratege, so sollte Alonso definitiv einige nützliche Tipps auf Lager haben. Mit seinen 23 Jahren ist er zudem genau im richtigen Alter, um fußballerisch den letzten Schritt zur Weltklasse hinzulegen.

Daher wäre es durchaus denkbar, dass Neuhaus noch eine oder zwei Saisons unter Alonso hinlegen möchte, bevor er zu einen Topverein wechselt. Für die Bayern könnte dies zwar kurzfristig ein Nachteil, aber langfristig sogar von Vorteil sein. So begrüßen wir vielleicht in ein paar Jahren einen noch stärkeren Neuhaus, der alles im Köcher hat um es bei den Münchnern zu packen.