FC Bayern News

Verbandspräsident gibt Entwarnung und deutet Lewy-Einsatz gegen Leipzig an

Robert Lewandowski
Foto: imago images

Während die Verantwortlichen in München um ihren Top-Torjäger Robert Lewandowski bangen, versucht Polens Verbandspräsident Zbigniew Bonieki die Gemüter etwas zu beruhigen. Via Twitter gab dieser am Montag Entwarnung und deutete an, dass der 32-jährige gegen Leipzig durchaus spielen kann.



Zwischen fünf bis zehn Tagen droht Robert Lewandowski aufgrund einer Bänderverletzung im rechten Knie auszufallen. Dies hat der polnische Fußballverband am Montag offiziell bekannt gegeben. Der Stürmer verpasst damit nicht nur das wichtige WM-Qualifikationsspiel am kommenden Mittwoch gegen England, auch sein Einsatz im Bundesliga-Topspiel gegen RB Leipzig steht damit auf der Kippe. Im schlimmsten Falle verpasst Lewandowski auch das Hinspiel im CL-Viertelfinale gegen Paris Saint-Germain am 7. April.

„Bitte keine Panik“

In München ist man seit gestern Abend sichtlich nervös und kann es vermutlich kaum abwarten, bis Lewandowski zurück an der Säbener Straße ist, damit die Bayern-Ärzte das lädierte Knie selbst untersuchen können. Polens Verbandspräsident Zbigniew Bonieki äußerte sich nun selbst via Twitter zu der aktuellen Lage und zeigte sich dabei genervt von der aktuellen Berichterstattung rund um Lewandowski. Zeitgleich deutete dieser ein schnelles Comeback des Stürmers an: „Schreibt keinen Unsinn. Wenn das Match gegen England ein Spiel um einen Titel wäre, würde Lewandowski wahrscheinlich spielen. In 5/6 Tagen ist das Problem vorbei. Bitte keine Panik.“

Zeitgleich verwies Bonieki auf das „Wort und die Analyse“ der polnischen Nationalmannschaftsärzte. Wie belastbar dies ist, wird sich zeigen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Bayern-Ärzte eine andere Einschätzung einer Verletzung haben als die Ärzte bei den jeweiligen Nationalteams.

Selbst wenn Lewandowski bis Samstag fit wird, ist dies sicherlich keine ideale Ausgangslage für die Bayern, da dieser in den kommenden Tagen sicherlich nicht mit der Mannschaft trainieren kann und damit nicht bei 100 Prozent ist.