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Leichte Entwarnung bei Lewandowski: „Die ersten Prognosen sind nicht ganz so schlimm“

Robert Lewandowski
Foto: imago images

Der FC Bayern bangt derzeit um seinen Top-Torjäger Robert Lewandowski. Der 32-jährige Pole musste gestern Abend beim Länderspiel gegen Andorra mit Knieproblemen ausgewechselt werden. FCB-Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat mittlerweile eine leichte Entwarnung gegeben.



Nach 63. Minuten war Schluss für Robert Lewandowski. Der Angreifer erzielte beim 3:0-Erfolg gegen Andorra einen Doppelpack, musste jedoch Mitte der zweiten Halbzeit nach einem Schlag aufs Knie vorzeitig ausgewechselt werden. Der Bayern-Profi wurde direkt auf der Ersatzbank behandelt, das lädierte Knie mit Eis gekühlt. Während die Bayern-Fans um ihren Top-Torjäger bangen, hat Uli Hoeneß nun leichte Entwarnung gegeben.

Hoeneß erkundigte sich über den Gesundheitszustand

Wie „SPORT1“ berichtet, hat sich der 69-jährige gestern am späten Sonntagabend persönlich über den Gesundheitszustand des 32-jährigen Stürmer erkundigt. Gegenüber dem „SID“ äußerte er sich wie folgt dazu: „Die ersten Prognosen sind nicht ganz so schlimm.“ Ob er die Infos von Lewandowski selbst erhalten hat oder vom polnischen Verband ist offen.

Wenige Minuten zuvor war Hoeneß noch sichtlich nervöser, als er die Szenen rund um Lewandowski und dessen Verletzung live im TV sah: „Mir ist gerade das Herz stehen geblieben, ich hoffe nur, dass nicht viel passiert ist“, zeigte sich der TV-Experte bei RTL geschockt.

Der FC Bayern hat sich bisher noch nicht offiziell zu Lewandowski geäußert, wird dies jedoch vermutlich im Laufe des Tages tun, sobald es ein Update hierzu seitens des polnischen Fußballverbands gibt.