FC Bayern News

Lewandowski vor Vertragsverlängerung bei den Bayern? Zeichen verdichten sich

Robert Lewandowski
Foto: Lukas Barth-Tuttas - Pool/Getty Images

Robert Lewandowski ist das beste Beispiel dafür, dass Alter nicht vor Leistung schützt. Der 32-jährige Angreifer scheint tatsächlich noch immer von Jahr zu Jahr stärker zu werden. Noch läuft der Vertrag des Weltfußballers bis 2023. Das Ende der Fahnenstange muss damit jedoch längst noch nicht bereit sein. Laut Angaben des englischen TV-Kommentators und Bundesliga-Experten Kevin Hatchard möchten die Münchner noch viele Jahre mit dem besten Torjäger Europas zusammenarbeiten.



Der Bayern-Star erzielte in 325 Spielen für die Bayern bislang unglaubliche 288 Treffer. Eine Zahl, die der Pole in den nächsten Jahren noch deutlich ausbauen könnte. Schenkt man den Informationen von Kevin Harchard von „talkSPORT“ Glauben, so befinden sich die Münchner bereits in konkreten Verhandlungen mit dem Superstar. Zwar ist die Zuverlässigkeit schwierig zu beurteilen, so käme eine Verlängerung des Torjägers keineswegs überraschend. „Ich bin überzeugt: Bei seiner Professionalität – wenn man allein sieht, wie er trainiert und seinen Körper pflegt – ist da noch nicht das Ende angesagt“, erklärte Karl-Heinz Rummenigge kürzlich gegenüber der „SportBild“.

Brisant: Die Bayern müssten erneut mit Zahavi verhandeln

Bislang gibt es keine Anzeichen, dass Robert Lewandowski an Leistungsstärken verlieren könnte. Zudem wäre der Pole auch längst nicht der einzige Mittelstürmer, der im fortgeschrittenem Alter noch auftrumpft. Bis ein besserer Mittelstürmer auf den Markt kommt, dürfte also noch einiges an Wasser die Isar runterlaufen. Der Angreifer selbst hat sich kürzlich schon offen dafür gezeigt, seinen Vertrag zu verlängern und hält ein Karriereende in München für möglich.

Brisant ist jedoch die Tatsache, dass die Münchner sich bei den Vertragsgesprächen erneut mit dem bestens bekannten Pini Zahavi auseinandersetzen müssen. Der Spielerberater hat schon in der Causa David Alaba für mächtig Ärger gesorgt. Die Vorzeichen stehen im Falle von Robert Lewandowski jedoch besser. Vor einer Woche berichtete „Sport1“ bereits, dass der Berater in den nächsten Woche erste Sondierungsgespräche mit den Bayern führen möchte.