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Neue Details zum Boateng-Aus: Die Bayern lehnten Flick-Vorschlag ab

Jerome Boateng
Foto: imago images

Jerome Boateng wird den FC Bayern am Ende der Saison verlassen, dies haben die Münchner nach monatelanger Hinhaltetaktik vergangene Woche offiziell bestätigt. Der Abschied des 32-jährigen Innenverteidigers sorgt für viel Aufsehen an der Isar. Wie nun bekannt wurde, hat sich Hansi Flick Bayern-intern massiv für einen Boateng-Verbleib stark gemacht.



Nach zehn sehr erfolgreichen Jahren endet das Kapitel Jerome Boateng kommenden Sommer beim FC Bayern. Mit Blick auf seine starken Leistungen in den vergangenen knapp 1,5 Jahren, und zuletzt auch im CL-Rückspiel gegen PSG, können viele Fans und Experten die Entscheidung der Bayern-Bosse nicht nachvollziehen den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Auch Bayern-Coach Hansi Flick hat bis zuletzt für einen Verbleib des Innenverteidigers gekämpft.

Boateng war offen für einen leistungsbezogenen Vertrag

Wie „SPORT1“-Reporter Florian Plettenberg berichtet, hat sich der 56-jährige Bayern-intern dafür stark gemacht Boateng ein weiteres Jahr zu halten. Flick hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er ein großer Fan des Abwehrspielers ist. Neben seinen sportlichen Fähigkeiten, schätzt der FCB-Trainer vor allem seine Führungsqualitäten, die bei Pavard, Hernandez, Süle, Upamecano und Youngster Nianzou in dieser Form (noch) nicht vorhanden sind.

Interessant: Laut Plettenberg war auch ein leistungsbezogener Vertrag, wie zuletzt bei Franck Ribery und Arjen Robben, keine Option für die Verantwortlichen an der Isar. Der 32-jährige hingegen wäre durchaus offen gewesen für solch eine Lösung.