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Medien: Auch Bayern und Leipzig könnten der neuen Super League bald beitreten!

Karl-Heinz Rummenigge
Foto: imago images

Mit der Gründung der neuen Super League könnte es zu einer Revolution im europäischen Vereinsfußball kommen. Zwölf Top-Klubs haben in der Nacht von Sonntag auf Montag den Startschuss für den neuen Wettbewerb bekannt gegeben. Stand heute nimmt kein Verein aus der Fußball Bundesliga an der Super League teil. Aktuellen Medienberichten zufolge könnte sich dies jedoch bald ändern.



Insgesamt zwölf Top-Klubs aus England, Spanien und Italien haben die Gründung der Super League bestätigt. Hierzu gehören: Real Madrid, Barcelona, ​​Atletico Madrid, Manchester United, Manchester City, Liverpool, Arsenal, Tottenham, Chelsea, Juventus Turin, Inter und AC Mailand.

Eigenen Aussagen zufolge sollen drei weitere Vereine zu den Gründungsmitgliedern aufgenommen werden. Darunter könnten sich mit dem FC Bayern und RB Leipzig auch zwei Bundesliga-Klubs befinden.

Werden die Bayern doch noch schwach?

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge haben die Bayern, Borussia Dortmund und Paris Saint-Germain alle samt eine Einladung zur Super League abgelehnt. Laut der „Daily Mail“ ist diesbezüglich jedoch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Vor allem der deutsche Rekordmeister könnte laut dem englischen Blatt doch noch der neuen Superliga beitreten. Auch Leipzig und der FC Porto werden als weitere Kandidaten gehandelt.

Mit Blick auf die jüngsten Aussagen von Klubchef Karl-Heinz Rummenigge ist dieses Szenario jedoch sehr unwahrscheinlich. Der 65-jährige hat sich kürzlich deutlich gegen eine Super League ausgesprochen: „Das ist etwas, das ich mir niemals vorstellen könnte. Eine Super League würde die Grundlagen des europäischen Fußballs erschüttern. Ich glaube nicht, dass das richtig ist.“ Rummenigge machte sich vielmehr für eine umfassende Reform der Champions League stark.