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📊 Die loyalsten Dauerbrenner der Bundesliga: Klos ist Spitzenreiter, MĂŒller landet in den Top 3

Thomas MĂŒller
Foto: imago images

Auch wenn das FußballgeschĂ€ft in den vergangenen Jahren immer schnelllebiger geworden ist, gibt es dennoch Spieler, die ihrem Verein in den letzten zehn Jahren die Treue geschworen haben. Viele davon sind Stammspieler und LeistungstrĂ€gern in ihren Klubs und glĂ€nzen als Dauerspieler.



Das internationale Zentrum fĂŒr Sportstudien (CIES) hat im Rahmen seiner neusten Studie untersucht, welche Spieler in den vergangenen zehn Jahren die meisten Ligaspiele fĂŒr einen Klub absolviert haben. Dabei wurden ĂŒber 540 Mannschaft aus 35 Ligen analysiert, unter anderem auch die Fußball Bundesliga. Hauptkriterium dabei war die Anzahl der bestrittenen Spiele und nicht die tatsĂ€chlich gespielten Minuten.

Thomas MĂŒller verpasst nur knapp die Pole Position

AngefĂŒhrt wird das Ranking der loyalsten Dauerbrenner in der Bundesliga von Bielefeld-KapitĂ€n Fabian Klos. Der 33-jĂ€hrige Angreifer kommt auf 323 EinsĂ€tze und insgesamt 25.574 Minuten Spielzeit. Klos hat einen Großteil davon in der 2. Bundesliga und teilweise auch in der 3. Liga bestritten. Entscheiden fĂŒr das Ranking ist jedoch die Tatsache, dass dieser aktuell mit den Ostwestfalen in der Bundesliga kickt.

Auf Platz 2 liegt Thomas MĂŒller. Der bayerische Raumdeuter kommt auf 310 Spiele (23.198 Minuten) fĂŒr den FCB. Rang 3 geht an Timo Horn vom 1. FC Köln mit 281 EinsĂ€tzen. Der TorhĂŒter hat sogar mehr Minuten als MĂŒller 25.240 auf dem Konto. Schlusslicht im Ranking ist Stuttgarts Daniel Didavi mit 112 Spielen fĂŒr den VfB.

Die loyalsten Dauerbrenner der Bundesliga in der Übersicht

  1. Fabian Klos – 323 Spiele
  2. Thomas MĂŒller – 310
  3. Timo Horn – 281
  4. Theodor Gebre Selassie – 266
  5. Christian GĂŒnter – 261
  6. Patrick Herrmann – 260
  7. Maximilian Arnold – 246
  8. Yussuf Poulsen – 234
  9. Lukasz Piszczek – 231
  10. Oliver Baumann – 226
  11. Lars Bender – 211
  12. Christopher Trimmel – 210
  13. Ralf FĂ€hrmann – 192
  14. Stefan Bell – 190
  15. Makoto Hasebe – 186
  16. Peter PekĂĄrik – 172
  17. Jeffrey Gouweleeuw – 130
  18. Daniel Didavi – 112