FC Bayern News

Lewandowski bekennt sich zum FC Bayern: „Ich bin sehr glücklich bei diesem Verein“

Robert Lewandowski
Foto: imago images

In den vergangenen Tagen gab es viele (neue) Spekulationen rund um Robert Lewandowski und dessen sportliche Zukunft beim FC Bayern. Der 32-jährige Pole wird immer wieder mit einem vorzeitigen Abschied vom FCB in Verbindung gebracht. Der Stürmer hat sich nun jedoch zum Rekordmeister bekannt.



Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Manchester City und Chelsea kommenden Sommer einen Vorstoß wagen möchten Robert Lewandowski vom FC Bayern loszueisen. Auch dessen Berater Pini Zahavi forciert Gerüchten zufolge einen Abschied von der Säbener Straße. Der 32-jährige Weltfußballer selbst will davon jedoch nichts wissen.

„Die Wahrheit ist, dass ich einen Vertrag bei Bayern habe“

Im Gespräch mit der italienischen „Tuttosport“ machte Lewandowski deutlich, dass er keinerlei Absichten hat den FCB vorzeitig zu verlassen: „Die Wahrheit ist, dass ich einen Vertrag bei Bayern habe und ich bin sehr glücklich bei diesem Verein. Wir reden hier über einen der drei bis vier besten Klubs in Europa und der Welt.“

Der Angreifer dementierte zudem Meldungen wonach auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung sei: „Um bei Bayern zu spielen, muss man eine Regel kennen und akzeptieren: Man muss jedes Jahr etwas gewinnen. Die Erwartungen sind sehr hoch. Man muss immer der Beste sein.“

Zeitgleich betonte er, dass er sich nicht ausruhen möchte auf den jüngsten Erfolgen: „Ich bin stolz auf das, was ich 2020 geleistet habe. Aber ich denke nicht mehr darüber nach. Der erste Gedanke ist immer mit meinen Teamkollegen und den Bayern neue Titel zu gewinnen. Persönliche Auszeichnungen sind schön, aber sie sind eine Folge der Teamergebnisse.“

Der 32-jährige Angreifer ist vertraglich noch bis 2023 an den FC Bayern gebunden. Eigenen Aussagen zufolge möchte er noch 4-5 Jahre auf Top-Niveau spielen. Die Bayern-Verantwortlichen hatten sich zuletzt offen für eine Vertragsverlängerung gezeigt. Medienberichten zufolge stehen hierzu in absehbarer Zeit erste Sondierungsgespräche an.