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Transfer-Flop verdient zu viel: Bayern droht auf Bouna Sarr sitzen zu bleiben

Bouna Sarr
Foto: imago images

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern sich diesen Sommer von Transfer-Flop Bouna Sarr trennen möchte. Aktuellen Medienberichten zufolge drohen die Münchner jedoch auf dem Franzosen „sitzen zu bleiben“.



Acht Millionen Euro haben die Bayern vergangenen Herbst an Olympique Marseille überwiesen, um sich die Dienste von Bouna Sarr zu sichern. Der 29-jährige Franzose wurde als Backup für Benjamin Pavard verpflichtet, konnte die (hohen) Erwartungen in seiner Debütsaison jedoch nicht erfüllen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge steht Sarr nach nur einer Spielzeit wieder auf der Streichliste in München.

Sitzt Sarr seinen Vertrag beim FC Bayern aus?

Sarr wurde in den vergangenen Wochen immer wieder mit einer Rückkehr in die französische Ligue 1 in Verbindung gebracht. Vor allem seinem Ex-Klub Marseille wird ein Interesse nachgesagt. Das Problem: Sarr ist vielen Klubs allen Anschein nach zu teuer.

Wie „BILD“-Chefreporter Christian Falk in seinem Podcast „Bayer-Insider“ berichtet, verdient der Rechtsverteidiger zu viel beim FC Bayern, was potenzielle Interessenten abschreckt. Gerüchten zufolge liegt das Gehalt bei 2,5 Mio. Euro pro Jahr. Was mit Blick auf seinen Leistungen in keinem wirklichen Verhältnis steht. Laut Falk ist es sehr wahrscheinlich, dass der FCB keinen Abnehmer für Sarr im Sommer findet, sollte dieser in Sachen Gehalt keine Abstriche machen.