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Neue Rückennummer hat keine Bedeutung: Coman steht weiterhin zum Verkauf!

Kingsley Coman
Foto: imago images

Kingsley Coman wird eine neue Rückennummer beim FC Bayern erhalten wie die Münchner am Freitag bekannt gaben. Der Franzose wechselt von der 29 auf die 11. Viele sehen darin ein Indiz, dass Coman dem FCB im Sommer nicht verlassen wird. Transfer-Insider Christian Falk dementiert dies jedoch.



Durch den Abgang von Douglas Costa ist die Nummer 11 beim FC Bayern wieder frei geworden. Coman hat die Gelegenheit genutzt und sich die Nummer zur neuen Saison gesichert. Damit tritt er in die Fußstapfen von Spielern wie Karl-Heinz Rummenigge, Stefan Effenberg, Lukas Podolski, Ivica Olic oder James Rodríguez.

Coman darf die Bayern für 90 Mio. Euro verlassen

Die Bayern-Fans spekulieren bereits, ob die neue Rückennummer ein Zeichen von Coman ist, dass er beim FC Bayern bleiben wird, auch über den Sommer 2023 hinaus. Laut „BILD“-Fußballchef Christian Falk trifft dies jedoch nicht zu. Demnach ist die neue Rückennummer kein Hinweis darauf, dass er seinen Vertrag verlängert. Nach Informationen von Falk würden die Bayern den Franzosen nach wie vor für das richtige Angebot diesen Sommer ziehen lassen. Demnach liegt die Schmerzgrenze für den 25-jährigen bei 90 Mio. Euro.

Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Coman mit dem Gedanken liebäugelt den Vertrag 2023 auslaufen zu lassen und die Bayern anschließend ablösefrei zu verlassen. Dieses Szenario wollen die Bayern jedoch um jeden Preis verhindern.