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Toulouse bleibt bei Adli hart: Youngster soll mindestens zehn Mio. Euro kosten

Amine Adli
Foto: imago images

Der FC Bayern hat beim FC Toulouse offenbar doch kein so leichtes Spiel, wie sich das die Bosse vielleicht erhofft hätten. Der Ligue-2-Klub möchte das Top-Talent Amine Adli nicht zum Schnäppchenpreis gehen lassen und vom FC Bayern erst etwas hören, wenn der Verein bereit ist, die geforderte Summe auf den Tisch zu legen. 



Auf der Suche nach Verstärkungen für die Kaderbreite, ist der FC Bayern auf den 21-jährigen Offensivspieler Amine Adli aufmerksam geworden. Der Franzose ist variabel einsetzbar und konnte in der vergangenen Spielzeit 15 Scorer-Punkte für den französischen Zweitligisten beisteuern. Wenngleich der ehemalige französische U18-Nationalspieler nur noch einen Vertrag bis 2022 besitzt, möchte der FC Toulouse noch ordentlich Profit aus ihm erzielen.

FC Toulouse wohl erst ab zehn Millionen gesprächsbereit

Noch am Dienstag berichtete Sky Sport, dass der Spieler eventuell für vier bis fünf Millionen erwerbbar sei und die Münchner noch in dieser Woche ein Angebot planen. Ganz so einfach ist die Ausgangslage jedoch nicht. Wie „Bild“-Redakteur Christian Falk nun erfahren hat, sind die Bosse von Toulouse wütend auf die Bayern, weil sie Amine Adli verunsichert haben. Demnach möchte Präsident Damien Comolli von Hasan Salihamidžić erst dann etwas hören, wenn er ein Angebot von mindestens 10 Millionen Euro vorlegt. Gespräche soll es bis jetzt aber noch nicht gegeben haben.

Damit könnte das Thema Amine Adli in München recht schnell beendet sein. Es ist nicht zu erwarten, dass die Bosse zehn Millionen für einen Spieler locker machen, der nicht zu den absoluten Top-Talenten