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Bericht: Robert Lewandowski ist englischen Top-Klubs zu teuer

Robert Lewandowski
Foto: imago images

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Lewandowski-Berater Pini Zahavi in den vergangenen Wochen versucht hat den Top-Torjäger in der englischen Premier League unterzubringen. Aktuellen Medienberichten zufolge haben jedoch alle interessierten Vereine aufgrund der zu hohen Ablösesumme einen Rückzieher gemacht.



Wie der englische Journalist Ian McGarry in seinem „Transfer Window Podcast“ berichtet, war Zahavi zuletzt sehr untriebig und hat mit mehreren Klubs von der Insel Sondierungsgespräche geführt. Mehrere davon haben durchaus Interesse an einer Verpflichtung des Polen gezeigt: „Lewandowski wurde Liverpool, Manchester United und Manchester City angeboten, die alle ihr Interesse an dem Spieler bekundet haben, um ihn zu verpflichten“ betonte McGarry.

Wirklich konkret wurde es jedoch nicht, was vor allem an den finanziellen Rahmenbedingungen eines möglichen Deals lag.

Wie geht es im Sommer 2022 mit Lewandowski weiter?

Laut McGarry haben alle drei Klubs Abstand von einem Transfer genommen aufgrund der Ablöseforderungen der Bayern. Gerüchten zufolge fordern die Münchner mehr als 100 Mio. Euro für den Polen. Alle drei Vereine haben dem Berater das Gleiche entgegnet: Lewandowski sei zu teuer für sein Alter.

Ein Verkauf diesen Sommer hatten die Bayern-Bosse ohnehin ausgeschlossen. Es wird spannend zu sehen wie es im Sommer 2022 mit Lewandowski weitergeht, wenn dieser nur noch ein Jahr beim FCB unter Vertrag steht. Dem Vernehmen nach liebäugelt der Weltfußballer mit einem Abschied von der Isar und sucht eine neue Herausforderung. Die Verantwortlichen an der Säbener Straße hatten zuletzt angedeutet, dass man durchaus offen für eine Vertragsverlängerung sei.

Zeitgleich scheinen sich Hasan Salihamidzic & Co. aber auch auf einen Lewandowski-Abschied vorzubereiten. Der Bosnier hat erst vor kurzem öffentlich bestätigt, dass man sich mit BVB-Angreifer Erling Haaland beschäftigt.