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Kimmich über die Bayern-Transferpolitik: „Es ist vernünftig die extremen Dinge nicht mitzugehen“

Joshua Kimmich
Foto: imago images

Während die europäische Konkurrenz in Paris, Manchester und London zuletzt viel Geld für neue Spieler ausgegeben hat, hält sich der FC Bayern dezent zurück auf dem Sommer-Transfermarkt. Laut Joshua Kimmich ist dies der richtige Weg.



Die Bayern-Bosse haben in den letzten Wochen immer wieder betont, dass man in der aktuellen Lage wirtschaftliche Vernunft walten lassen möchte und es diesen Sommer keine Mega-Transfers geben wird. Bei den Fans ist der strikte Sparkurs auf viel Unverständnis gestoßen. Bayern-Spieler Joshua Kimmich indes kann die Haltung der Verantwortlichen durchaus verstehen: „Es ist vernünftig, dass wir die ganz extremen Dinge nicht mitgehen. Als Spieler ist man schon erstaunt, was die anderen Teams so leisten können.“

Der 26-jährige wundert sich zudem, wie andere Vereine in der Lage sind so viel Geld für neue Spieler auszugeben: „Gefühlt kaufen die alle nur ein, ohne etwas abzugeben. Ich kenne nicht die genauen Strukturen, aber das löst schon Fragezeichen aus“, betonte der Mittelfeldspieler im „Aktuellen Sportstudio“.

Kimmich hätte gerne mit Ronaldo zusammengespielt

Laut Kimmich hat der Rekordmeister eine „sehr talentierte Truppe mit viel Potenzial“. Demnach können alle noch „eine Schippe draufpacken“. Dennoch hätte der FCB-Profi nichts dagegen gehabt, wenn die Bayern Cristiano Ronaldo diesen Sommer verpflichtet hätten: „Natürlich, klar! Aber es ist ja kein Wunschkonzert.“