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Lewandowski-Nachfolger: Nagelsmann wünscht sich Timo Werner

Timo Werner
Foto: IMAGO

Früher oder später wird sich der FC Bayern auf die Suche nach einem Nachfolger für Robert Lewandowski machen. Gerüchten zufolge könnte dies bereits im Sommer 2022 passieren. Neben Erling Haaland wird auch immer wieder Timo Werner mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht. Aktuellen Medienberichten zufolge ist der 25-jährige Angreifer der Wunschspieler von Julian Nagelsmann.



Der Name Werner kursiert schon seit knapp zwei Jahren an der Säbener Straße. Es ist kein wirkliches Geheimnis mehr, dass Ex-Coach Hansi Flick den deutschen Nationalspieler vergangenen Sommer zum FC Bayern locken wollte. Die Münchner entschieden sich jedoch gegen Werner und für Leroy Sane. Wie „SPORT1“ berichtet, spielt der Name Werner jedoch weiterhin eine Rolle in den Planungen beim FCB.

Nagelsmann steht regelmäßig in Kontakt zu Werner

Laut dem TV-Sender wird Bayern-intern über den 25-jährigen Stürmer (erneut) diskutiert. Ein Grund dafür ist unter anderem Julian Nagelsmann. Der FCB-Coach kennt Werner noch bestens aus gemeinsamen Zeiten bei RB Leipzig und ist ein Fan des Angreifers. Zudem weiß Nagelsmann wie man Werner einsetzen muss, damit dieser am effektivsten spielt. Besonders interessant: Nach „SPORT1“-Informationen sind Werner und Nagelsmann regelmäßig in Kontakt.

Auch die aktuelle Lage beim FC Chelsea könnte dazu führen, dass Werner in absehbarer Zeit auf dem Transfermarkt landet. Die Blues haben mit Romelu Lukaku diesen Sommer einen neuen Stürmer verpflichtet. Der Belgier, der stolze 115 Mio. Euro gekostet hat, ist unter Thomas Tuchel im Sturmzentrum gesetzt. Werner hingegen muss um seine Rolle in London kämpfen. Zuletzt saß der DFB-Star in den beiden Topspielen gegen Arsenal und Liverpool nur auf der Bank.

Klar ist aber auch: Solange die Bayern Robert Lewandowski haben, besteht faktisch kein Bedarf im Sturm. Sollte der Pole den FCB kommenden Sommer jedoch verlassen, werden sich die Bayern-Bosse sicherlich noch intensiver mit Werner beschäftigen.