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Hoeneß ätzt gegen Barcelona: „Willst du mit dem Insolvenzverwalter verhandeln?“

Uli Hoeneß
Foto: IMAGO

Der FC Barcelona gehörte lange Zeit zu den Aushängeschilder des europäischen Fußballs. In den vergangenen Jahren haben die Katalanen jedoch deutlich an Boden verloren, was vor allem auf die angespannte wirtschaftliche Lage zurückzuführen ist. Für Uli Hoeneß ist Barcelona kein Vorbild mehr.



Einen Tag vor dem CL-Auftakt gegen Barca, hat der 69-jährige Ehrenpräsident der Bayern ordentliche gegen die Katalanen gewettert. Im Gespräch mit „Bayern 1“ machte Hoeneß deutlich, dass der Klub viel vom einstigen Glanz verloren hat: „Barcelona ist für uns überhaupt kein Vorbild mehr“.

Hoeneß plaudert aus den Nähkästchen

Aus der Sicht des Bayern-Machers hat Barcelona in der Vergangenheit nicht vernünftig gewirtschaftet, vor allem in Sachen Transfers hat man über seinen Verhältnisses gelebt.

Hoeneß enthüllte zudem eine interessante Geschichte rund um David Alaba: „Er hat mir mal erzählt: ‚Mein Traum ist es immer noch, mal in Barcelona zu spielen.‘ Dann habe ich zu ihm gesagt: ‚Willst du da mit dem Präsidenten oder mit dem Insolvenzverwalter verhandeln?'“