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Roca will beim FC Bayern bleiben: „Es wäre feige aufzugeben“

Marc Roca
Foto: imago images

Für Marc Roca läuft es in der neuen Saison leider alles andere als nach Plan. Der 24-jährige Spanier ist voller Selbstvertrauen in die Sommer-Vorbereitung gestartet, fiel dann jedoch durch eine Verletzung wochenlang aus. Der Mittelfeldspieler wird immer wieder mit einem vorzeitigen Abschied vom FC Bayern in Verbindung gebracht. Für Roca selbst ist dies kein Thema.



Mit der Verpflichtung von Marcel Sabitzer hat sich der Konkurrenzkampf im Mittelfeld der Bayern nochmals zugespitzt. Mit Leon Goretzka, Joshua Kimmich, Marc Roca, Corentin Tolisso und Sabitzer kämpfen fünf Spieler um zwei Positionen. Vor allem Roca hat einen schweren Stand, da dieser zuletzt mit einem Außenbandriss Sprunggelenk knapp sechs Wochen gefehlt hat.

Der 24-jährige Spanien blickt dennoch optimistisch auf die neue Saison und hofft auf seine Chance, wie er im Gespräch mit der „Mundo Deportivo“ verraten hat: „Ich bin viel stärker in der Kabine integriert und ich beherrsche die Sprache. Ich blicke mit großer Begeisterung in meine zweite Saison – auch um zu sehen, ob ich der Mannschaft helfen kann.“

„Ich habe nicht vor, jetzt zu wechseln“

Roca rechnet fest damit, dass er unter Nagelsmann mehr spielen wird als in der Vorsaison bei Flick: „Ich habe lange daran gearbeitet, dies zu erreichen, und ich bin sicher, dass ich dieses Jahr mehr Minuten und mehr Möglichkeiten haben werde.“

Gerüchte über einen vorzeitigen Abschied vom FCB dementierte Roca deutlich: „Ich habe nicht vor, jetzt zu wechseln. Ich fühle mich wohl bei Bayern, ich wachse und verbessere mich, ich bin da, wo ich sein möchte und es wäre feige, aufzugeben.“

Roca schwärmt von Nagelsmann

Der Spanier outete sich zudem, wie viele andere Bayern-Spieler bereits als echter Fan von Julian Nagelsmann: „Er ist ein Trainer der Superlative, sehr gut, sehr mutig, der sehr klare Vorstellungen hat, der sich dem modernen Fußball verschrieben hat. Auch in der Umkleidekabine ist er führend und das ist immer sehr wichtig.“