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Bericht: Die Bayern stehen bereits in Kontakt zu Erling Haaland!

Erling Haaland
Foto: IMAGO

Spätestens seitdem Sportvorstand Hasan Salihamidzic öffentlich bestätigt hat, dass sich die Bayern mit Erling Haaland beschäftigen, brodelt die Gerüchteküche an der Säbener Straße gewaltig. Aktuellen Medienberichten zufolge steht der FCB bereits in Kontakt zu dessen Berater.



Es ist ein offenes Geheimnis, dass Haaland den BVB am Ende der Saison dank einer Ausstiegsklausel vorzeitig verlassen kann. Offen ist indes, wie hoch die festgeschriebene Ablöse tatsächlich ist. Demnach liegt der Betrag irgendwo zwischen 75-90 Mio. Euro.

Neben zahlreichen Vereinen aus England und Spanien, ist auch der FC Bayern an dem Stürmer interessiert. Der 21-jährige wird als potenzieller Nachfolger von Robert Lewandowski in München gehandelt. Die Verantwortlichen beim FCB scheinen sich bereits in Stellung zu bringen für den bevorstehenden Transferpoker im Sommer.

Haaland tendiert zu einem Wechsel in die La Liga

Wie das spanische Portal “Diario Gol” erfahren haben will, gibt es bereits erste Gespräche zwischen Haaland-Berater Mino Raiola und einzelnen Klubs. Dem Vernehmen nach befindet sich auch der deutsche Rekordmeister bereits im Austausch mit Raiola, genauso wie Manchester City und der FC Liverpool.

Dem Bericht zufolge hat das Trio allerdings keine allzu guten Aussichten. Grund: Haaland tendiert wohl zu einem Wechsel in die spanische La Liga. Auch die Premier League reizt den jungen Norweger, diesen Traum will sich der Stürmer jedoch später erst erfüllen nachdem dieser mehr Erfahrung in Spanien gesammelt hat. Ein Verbleib in der Bundesliga ist laut “Diaro Gol” indes nahezu ausgeschlossen.

Kann sich Bayern Haaland überhaupt leisten?

Unabhängig von der Frage in welcher Liga Haaland zukünftig gerne spielen würde, gibt es große Fragezeichen ob die Bayern überhaupt in der Lage wären einen Haaland-Transfer finanziell zu stemmen. Die kolportierte Ablöse wäre sicherlich noch machbar, beim Gehalt hingegen sieht es deutlich schlechter aus. Gerüchten zufolge nach fordert Mino Raiola ein Jahressalär von 50 Mio. Euro. Damit würde der Norweger zu einem der bestbezahlten Fußballer der Welt aufsteigen und das Gehaltsgefüge an der Säbener Straße komplett sprengen.

Ex-Bayern-Klubchef Karl-Heinz Rummenigge rechnet nicht damit, dass der FCB im Wettbuhlen um Haaland eine echte Chance hat: “Wir werden eine echte Auktion erleben, bei der derjenige, der ihm das höchste Gehalt bietet, ihn bekommen wird, da die Ablösesumme bereits im Vertrag festgelegt ist. Ich glaube nicht, dass sich das ein Bundesligist leisten kann, nicht einmal die Bayern”, betonte der 65-jährige kürzlich.