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Bericht: Rüdiger ist offen für einen Wechsel zum FC Bayern

Antonio Rüdiger
Foto: IMAGO

Der Name Antonio Rüdiger wurde zuletzt sehr intensiv mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Der 28-jährige Innenverteidiger ist vertraglich nur noch bis zum Ende der Saison an den FC Chelsea gebunden und soll beim deutschen Rekordmeister ganz weit oben auf dem Wunschzettel stehen. Aktuellen Berichten zufolge kann sich Rüdiger durchaus einen Wechsel zum FCB vorstellen.



Rüdiger schaffte einst den Durchbruch beim VfB Stuttgart und wechselte relativ schnell ins Ausland zur AS Roma. Im Sommer 2017 folgte dann der Sprung auf die Insel zum FC Chelsea. Mit Blick auf die jüngsten Meldungen, könnte der deutsche Nationalspieler kommenden Sommer ein Comeback in der Bundesliga feiern – im Trikot des FC Bayern.

Rüdiger ist vom Chelsea-Angebot nicht überzeugt

Wie “BILD”-Fußballchef Christian Falk in seinem Podcast “Bayern-Insider” berichtet, ist der 28-jährige Abwehrspieler durchaus offen für einen Wechsel zum FC Bayern. Die Vertragsgespräche mit den Blues verlaufen derzeit nicht ideal. Grund dafür sind die finanziellen Rahmenbedingungen. Demnach bietet der CL-Sieger ein Jahresgehalt von 8,5 Mio. Euro an, Rüdiger hingegen fordert mehr als zehn Mio. Euro. Laut Falk wäre dies für die Bayern durchaus machbar.

Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach die Münchner bereits ihr Interesse bei der Spielerseite hinterlegt haben. Rüdiger selbst hat dementiert, dass er persönlich mit anderen Klubs gesprochen hat, was er rein vertraglich ohnehin nicht darf. Der Kontakt zum FCB soll vielmehr über seinen Bruder und Berater Sahr Senesie bestehen.

In München könnte der DFB-Star Niklas Süle ersetzen, der ebenfalls einen auslaufenden Vertrag besitzt. Ähnlich wie bei Rüdiger verlaufen auch die Gespräche zwischen Süle und den Bayern sehr schleppend.

“Die wichtigste Entscheidung meiner Profikarriere”

Neben den Bayern sollen weitere Top-Klubs wie Real Madrid und PSG an Rüdiger dran sein. Ein Vertragsverlängerung bei Chelsea ist zudem weiterhin möglich. Der Verteidiger hat somit faktisch die Qual der Wahl und will sich eigenen Aussagen zufolge Zeit lassen bei seiner Entscheidungsfindung: “Für mich wird das jetzt die wichtigste Entscheidung meiner Profikarriere”, betonte dieser am Donnerstag gegenüber dem “SID”.