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Rüdiger lehnt Chelsea-Angebot ab: Schlagen die Bayern trotz Megagehalt zu?

Antonio Rüdiger
Foto: IMAGO

Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Antonio Rüdiger zum FC Bayern haben in den vergangenen Tagen ordentlich an Fahrt aufgenommen. Aktuellen Medienberichten zufolge hat der 28-jährige das jüngste Vertragsangebot der Blues abgelehnt. Schlagen die Bayern nun zu?



Wie der englische “Mirror” berichtet, verlaufen die Gespräche zwischen dem Innenverteidiger und Chelsea weiterhin sehr schleppend. Demnach hat der CL-Sieger sein Angebot zuletzt nochmals auf rd. 150.000 Euro pro Woche aufgestockt (ca. acht Mio. Euro pro Jahr). Damit konnten die Londoner den 28-jährigen jedoch nicht überzeugen. Laut dem Blatt fordert der deutsche Nationalspieler mehr als das doppelte, ca. 450.000 Euro pro Woche (knapp 23 Mio. Euro pro Jahr). Damit würde Rüdiger zu einem der bestbezahlten Abwehrspieler der Welt aufsteigen.

Bayern ist in der Lauerstellung

Nach Informationen des “Mirror” sind die Bayern weiterhin an dem Abwehrspieler interessiert. Auch deutsche Medien hatten zuletzt übereinstimmend berichtet, wonach der Rekordmeister bereits sein Interesse bei der Spielerseite hinterlegt hat. Die FCB-Verantwortlichen wollten dies nicht kommentieren. Bayern-Trainer Julian Nagelsmann schwärmte zuletzt jedoch von dem DFB-Star und bescheinigte ihm eine “super Entwicklung genommen zu haben unter Thomas Tuchel.” Zudem hätte dieser “er eine unglaubliche Aggressivität und ist ein sehr guter Verteidiger.”

Klar ist: Sollte Niklas Süle den FC Bayern am Ende der Saison verlassen, werden sich die Verantwortlichen an der Säbener Straße sicherlich intensiver mit Rüdiger beschäftigen. Als Spieler mit einem auslaufenden Vertrag, dürfen die Münchner bereits ab Januar des kommenden Jahrs offiziell die Gespräche bzw. Verhandlungen aufnehmen.

Mit einem Jahressalär von 23 Mio. Euro würde der Abwehrspieler auf Anhieb zu den Top-Verdienern beim FCB aufsteigen. Bedingt durch die Tatsache, dass Rüdiger jedoch keine Ablöse kostet, ist es nicht ausgeschlossen, dass die Bayern solch ein Megagehalt zahlen.