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Watzke: Haaland wird “die Maschine” Lewandowski einholen

Robert Lewandowski und Erling Haaland
Foto: imago images

Erling Haaland und Robert Lewandowski haben einen bärenstarken Start in die neue Saison hingelegt und sieben Tore in den ersten sechs Liga-Spielen absolviert. Für viele Fans, Medien und Experten ist der 33-jährige Pole derzeit der beste Stürmer der Welt. BVB-Bosse Hans Joachim-Watzke ist sich jedoch sicher, dass Haaland den FCB-Angreifer einholen wird.



Haaland oder Lewandowski? Nicht nur die Fans diskutieren diese Frage immer wieder hitzig, auch im “SPORT1”-Doppelpass wurde dieses Thema am Sonntag (mal wieder) angesprochen. Dortmunds Geschäftsführer Hans Joachim-Watzke deutete dabei an, dass Lewandowski derzeit noch die Nase vorne hat: “Robert ist eine Maschine, er hat sich unfassbar entwickelt. Er hat eine unfassbare Professionalität, das ist das Nonplusultra.” Der 62-jährige ist jedoch zeitgleich davon überzeugt, dass Haaland früher oder später den Weltfußballer überholen wird: “Ich bin sicher, dass Erling Robert irgendwann einholt.”

Haaland-Abschied im Sommer? Watzke: “Der Schlüssel liegt bei Erling, er entscheidet”

Watzke äußerte sich auch zu den anhaltenden Gerüchten, wonach der Norweger den BVB im Sommer “sicher verlassen wird”. Diese Meldungen dementierte er vehement: “Dass wir Haaland verkaufen müssen, weil wir eine Aktiengesellschaft sind, ist Bullshit. Die Entscheidung, ob bei uns jemand verkauft wird, trifft die Geschäftsführung und auch nur die.” Entscheidend sei zudem, was der 21-jährige Stürmer möchte: “Der Schlüssel liegt bei Erling. Erling entscheidet, die Kriterien sind ganz einfach. Du musst das Gefühl haben, dass du auf dem absoluten Level angelangt bist, dann musst du dich vielleicht weiterentwickeln.”

Der BVB-Boss hofft, dass Haaland den gleichen Weg wie Lewandowski einst geht und noch das eine oder andere Jahr bei den Schwarz-Gelben dranhängt: “Lewy hat sich vier Jahre gegeben, sich weiterzuentwickeln. Wenn du zu den drei größten Klubs der Welt gehst, da musst du auf 150 Prozent sein in allen Bereichen.”