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Coman trennt sich von Zahavi: Kommt es nun zu einer Vertragsverlängerung beim FCB?

Kingsley Coman
Foto: IMAGO

In den vergangenen Monaten gab es zahlreiche Diskussionen und Spekulationen rund um Kingsley Coman und dessen sportliche Zukunft beim FC Bayern. Zuletzt sah vieles danach aus, als würden sich die Wege zwischen dem Franzosen und dem FCB trennen. Doch nun gibt es ein positives Signal von Coman, welches dazu führen könnte, dass der Spieler und der Verein wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren.



Übereinstimmenden Medienberichten zufolge herrscht bereits seit Monaten Funkstille zwischen dem FC Bayern und Kingsley Coman in Sachen Vertragsverlängerung. Grund: Die Münchner und der Flügelflitzer sind bei den Gehaltsvorstellungen weit voneinander entfernt. Gerüchten zufolge fordert Coman ein Jahressalär von bis zu 24 Mio. Euro, was eine Verdopplung seines aktuellen Gehalts entsprechen würde.

Auch die Tatsache, dass der Franzose mit Pini Zahavi vergangenen Sommer einen neuen Berater engagiert hat, der für ihn den englischen Markt sondierte, hat nicht unbedingt dazu beigetragen, dass die die Bayern bereit waren die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Dies könnte sich nun jedoch ändern.

Wechsel oder vorzeitige Vertragsverlängerung?

Wie die “Sport BILD” berichtet, ist das Beratermandat von Zahavi ausgelaufen und wird nicht mehr verlängert. Damit wird Coman künftig nur noch von seinem Vater vertreten. Laut dem Blatt ist Coman zudem bereit in Sachen Gehalt den Bayern entgegenzukommen. Demnach fordert der 25-jährige Linksaußen “nur noch” 20 Mio. Euro pro Jahr. Diese Summe würde ihn immer noch zu einem Top-Verdiener beim FCB machen und dazu sind die Bayern-Bosse nach wie vor nicht bereit.

Sollte es zu keiner Einigung mit den Bayern kommen, wäre der französische Nationalspieler nach Informationen der “Sport BILD” auch offen für einen Wechsel im Sommer 2022.