FC Bayern News

Alternative zu Haaland? Bayern bleibt an Darwin Nunez dran

Darwin Nunez
Foto: Getty Images

Robert Lewandowski ist derzeit der beste Stürmer der Welt. Mit 33 Jahren ist der Pole allerdings nicht mehr der Allerjüngste. Früher oder später werden sich die Bayern mit der Frage beschäftigen, wer dessen Nachfolge im Sturm antritt. Dabei tauch immer wieder der Name Darwin Nunez auf.



Robert Lewandowski trifft wie am Fließband. Immer dann, wenn es so scheint als hätte der Pole seinen Zenit erreicht, setzt der Super-Stürmer noch einen drauf. Nichtsdestotrotz wird der Pole eines Tages die Schuhe an den Nagel hängen müssen. Um diese schmerzliche Vorstellung einigermaßen erträglich zu gestalten, sucht der FCB bereits nach einem würdigen Nachfolger für den Weltfußballer. Erling Haaland, Timo Werner und Ricardo Pepi galten zuletzt als aussichtsreiche Kandidaten. Nun gesellt sich ein Uruguayer dazu: Darwin Nunez von Benfica Lissabon hat die Aufmerksamkeit des FC Bayern und halb Europas auf sich gezogen.

Treffsicher und variabel einsetzbar

Wie der englische “Daily Star” berichtet, gehören die Bayern zu jenen Top-Klubs die Nunez ins Visier genommen haben. Der 22-jährige Angreifer konnte diese Saison in sieben Ligaspielen bereits sechs Treffer verbuchen. Der FCB ist aber nicht der einzige Verein der um die Gunst des Jungen buhlt. Laut dem “Daily Star” sind auch die vier englischen CL-Klubs Liverpool, Chelsea, ManCity und United an ihm dran. Der variable Stürmer kann sowohl auf Linksaußen, als auch im Sturmzentrum eingesetzt werden. Besonders Pep Guardiola soll vom Profil des Spielers angetan sein.

Nunez wird kein Schnäppchen

Ein Schnäppchen wird Nunez allerdings nicht. Der junge Stürmer besitzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 146 Millionen Euro. Mit Blick auf seinen aktuellen Marktwert von 20 Mio. Euro scheint diese Summe utopisch zu sein. Klar ist aber auch: Je mehr Interessenten sich melden, umso höher steigt der Preis. Zudem hat Benfica keinen Druck seinen Stürmer zu verkaufen, da dieser vertraglich noch bis 2025 gebunden ist.