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Gnabry nimmt Timo Werner in Schutz: „Er ist nicht Robert Lewandowski“

Timo Werner
Foto: Getty Images

Für Timo Werner läuft es derzeit nicht wirklich rund, weder beim FC Chelsea noch in der deutschen Nationalmannschaft. Der 25-jährige Angreifer musste zuletzt viel Kritik einstecken und erhielt nun Rückendeckung von Bayern-Profi Serge Gnabry.



Werner hat in den vergangenen vier WM-Qualifikationsspielen drei Tore erzielt und einen weiteren Treffer vorbereitet. Die Bilanz von dem Stürmer kann sich durchaus sehen lassen, dennoch wird der England-Legionär immer wieder als Chancentod abgestempelt. Vor allem in den Sozialen Medien ist die (Fan)Kritik an dem Chelsea-Profi groß. Beim 2:1-Erfolg gegen Rumänien am vergangenen Freitag wurde der Angreifer für seine Schwalbe harsch angegangen.

„Er hat seine eigenen Qualitäten“

Nicht nur Bundestrainer Hansi Flick hat sich zuletzt öffentlich vor Werner gestellt, auch Serge Gnabry nahm seinen DFB-Kollegen nun in Schutz: „Wir wissen alle, wie es ist, wenn man als Stürmer nicht trifft, da kommt schnell Kritik von außen auf. Wir in der Mannschaft stehen alle hinter Timo. Er gibt Gas und hängt sich rein, das ist das Wichtigste!“, betonte dieser auf der Abschluss-PK vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien.

Gnabry hat zudem betont, dass Werner kein klassischer Mittelstürmer ist: „Timo ist jetzt nicht Robert Lewandowski, aber er hat seine eigenen Qualitäten. Er ist schnell und hat viele gute Laufwege.“ Dieser Vergleich ist insofern interessant, da der 25-jährige zuletzt immer wieder mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht wurde und als möglicher Nachfolger von Robert Lewandowski beim Rekordmeister gehandelt wird.

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Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.