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Neue Konkurrenz für die Bayern: Newcastle United ist an Timo Werner interessiert!

Timo Werner
Foto: Getty Images

Der FC Bayern bekommt im Wettbuhlen um Timo Werner allen Anschein nach einem neuen Konkurrenten. Aktuellen Medienberichten zufolge beschäftigt sich auch Newcastle United mit dem deutschen Nationalspieler.



Die Bayern wurden in den vergangenen Monaten immer wieder mit einer Verpflichtung von Timo Werner in Verbindung gebracht. Vor allem Julian Nagelsmann soll ein großer Fan von Werner sein und wäre durchaus offen für eine erneute Zusammenarbeit mit dem Offensiv-Allrounder. Werner könnte in München den wechselwilligen Kingsley Coman ersetzen. Der Franzose gilt als möglicher Wechselkandidat kommenden Sommer.

Newcastle nimmt Werner ins Visier

Neben Borussia Dortmund, Atletico Madrid und Juventus Turin, erhalten die Bayern nun einen weiteren Konkurrenten im Werner-Transferpoker. Wie „BILD“-Fußballchef Christian Falk berichtet, hat auch Newcastle United den DFB-Stars ins Visier genommen. Demnach sind die Wege zwischen den Magpies und Werner sehr kurz. Grund: Die Berateragentur von Werner hat mit Fabian Schär bereits einen Newcastle-Spieler unter Vertrag und soll regelmäßig mit dem Klub in Kontakt stehen.

Auch wenn Newcastle nicht unbedingt zu den Top-Klubs in der englischen Premier League gehört, könnte der Verein in den kommenden Jahren für viel Aufsehen auf der Insel und in Fußball Europa sorgen. Fans und Experten rechnen fest damit, dass Newcastle nach der Übernahme durch den saudischen Staatsfonds Public Investment Fund (PIF) bereits im Winter viel Geld für neue Spieler ausgeben wird. Laut dem „Telegraph“ stehen dem neuen „Scheichklub“ allein im Januar 220 Mio. Euro für Neuverpflichtungen zur Verfügung.

Werner macht sich Gedanken über seine Zukunft

Werner hat aktuell keinen einfachen Stand beim FC Chelsea. Der 25-jährige hat seinen einstigen Stammplatz an Neuzugang Romelu Lukaku verloren und muss sich derzeit mit einer Reservistenrolle zufriedengeben. Auf Dauer möchte er dies jedoch nicht tun, wie der Flügelstürmer zuletzt betont hat. Sollte sich in den kommenden Monaten nichts an seiner persönlichen Situation bei den Blues verändern, wird sich Werner eigenen Aussagen zufolge „Gedanken machen wie es mit ihm weitergeht“.