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Hainer dementiert Lewandowski-Frust: „Davon habe ich überhaupt nichts gemerkt“

Robert Lewandowski
Foto: Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge ist Robert Lewandowski frustriert über seine aktuelle Situation beim FC Bayern. Demnach ist der Pole von den anhaltenden Gerüchten rund um Erling Haaland und einen möglichen Transfer kommenden Sommer genervt. Lewandowski soll sogar so sehr genervt sein, dass er mit einem vorzeitigen Abschied am Ende der Saison liebäugelt. Bayern-Präsident Herbert Hainer dementierte diese Meldungen nun.



Die Gerüchteküche rund um Robert Lewandowski, Erling Haaland und den FC Bayern brodelt (mal wieder) gewaltig. Im Fokus steht dabei die Frage ob und wie es mit dem 33-jährigen Weltfußballer am Ende der Saison beim FCB weitergeht und ob die Bayern ernsthaft einen Versuch wagen Shootingstar Haaland zu verpflichten.

„Lewandowski weiß, wie wir ihn wertschätzen“

Vor allem die „BILD Zeitung“ hat in den vergangenen Tagen mit ihren Meldungen für zahlreiche Spekulationen und Diskussionen gesorgt. Laut dem Blatt ist Lewandowski mit seiner aktuellen Lage beim Rekordmeister nicht wirklich zufrieden. Dies hängt auch mit den anhaltenden Haaland-Gerüchten zusammen.

Präsident Herbert Hainer hat am Donnerstag, im Rahmen einer Medienrunde, die aktuelle Berichte dementiert, wonach der Pole unzufrieden sei und die Bayern im Sommer 2022 verlassen möchte: „Ich habe ihn vor einer Woche getroffen, da habe ich überhaupt nichts davon gemerkt.“

Wie bereits im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ hat der 67-jährige betonte, dass die Bayern überhaupt keinen Zweifel an dem Angreifer haben und deutlich gemacht, dass er nach wie vor die unangefochtene Nummer eins beim FCB sei: „Lewandowski weiß, wie wir ihn wertschätzen, er ist der weltbeste Stürmer.“