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Bericht: Der FC Bayern will bis Januar eine 100-prozentige Impfquote erreichen

Oliver Kahn
Foto: INA FASSBENDER/AFP via Getty Images

Das Corona-Chaos beim FC Bayern nimmt immer mehr Einfluss auf den sportlichen Bereich der Münchner. Nicht nur Cheftrainer Julian Nagelsmann ist von der aktuellen Lage rund um die wiederkehrenden Quarantäne-Fälle genervt, auch viele geimpfte FCB-Profis und die Verantwortlichen verlieren langsam das Verständnis für Kimmich & Co. Aktuellen Medienberichten zufolge streben die Bayern bis zum Januar eine 100-prozentige Impfquote an.



Übereinstimmenden Meldungen zufolge gibt es derzeit fünf ungeimpfte Spieler beim FC Bayern. Bisher hat nur Joshua Kimmich dies öffentlich bestätigt. Dem Vernehmen nach gehören auch Jamal Musiala, Serge Gnabry, Eric Maxim Choupo-Moting und Michael Cuisance dazu.

Wie „Spox“ und „Goal“ berichten, haben die Bayern in den vergangenen Monaten immer wieder „den Dialog mit diesen Spielern gesucht, um aufzuklären, wie wichtig die Impfung sei.“ Mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen hält sich der Erfolg diesbezüglich in Grenzen.

Die Stimmung beim FC Bayern droht zu kippen

Laut dem Portal droht die Stimmung beim FC Bayern zu kippen. Grund: Die Haltung der ungeimpften Spieler irritiert nicht nur die Teamkollegen, auch die Bayern-Bosse sind davon genervt und haben Sorgen, dass weitere Quarantäne-Fälle die sportlichen Ziele ernsthaft gefährden könnten.

Um dies zu verhindern arbeiten die Bayern laut dem „kicker“ mit Hochdruck an einer Lösung. Heißt im Klartext: Die fünf ungeimpften Spieler sollen sich zeitnah impfen lassen. Um dies zu erreichen haben die Verantwortlichen zuletzt die Zügel deutlich angezogen und den betroffenen Spielern mitgeteilt, dass es für Ausfälle, welche auf die Quarantäne bzw. ihren Impfstatus zurückzuführen sind, zu Gehaltskürzungen kommen wird.

Nach Informationen von „Spox“ und „Goal“ haben Oliver Kahn & Co. das feste Ziel „spätestens bis zum Rückrundenstart eine 100-prozentige Impfquote“ zu erreichen.