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Auch der BVB steigt aus dem Christensen-Poker aus: Schlagen die Bayern nun zu?

Andreas Christensen
Foto: IMAGO

Andreas Christensen gehört derzeit zu den begehrtesten Abwehrspielern in Europa. Der 25-jährige Däne kann den FC Chelsea kommenden Sommer ablösefrei verlassen und steht bei zahlreichen Top-Klubs auf dem Wunschzettel. Auch die beiden Bundesligisten Borussia Dortmund und der FC Bayern wurden zuletzt intensiv mit dem Innenverteidiger in Verbindung gebracht. Der BVB scheint jedoch einen Rückzieher zu machen.



Auf der Suche nach einem potenziellen Nachfolger für Niklas Süle haben die Bayern ein Auge auf Christensen geworfen. Wie der Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, befindet sich der FCB sogar in der Pole Position im Wettbuhlen um den dänischen Nationalspieler.

Auch dem FC Barcelona wird ein starkes Interesse nachgesagt, die finanziell angeschlagenen Katalanen können sich den Chelsea-Star aller Voraussicht nach nicht leisten, wie die spanische „Mundo Deportivo“ zuletzt erfahren haben will. Vor allem das Handgeld, welches die Spielerseite für eine Unterschrift verlangt, stellt Barcelona vor Probleme.

Christensen ist zu teuer für Dortmund

Wie „BILD“-Fußballchef Christian Falk berichtet, könnte auch Borussia Dortmund aus dem Wettbuhlen um Christensen aussteigen. Grund: Der 25-jährige fordert knapp 14,5 Mio. Euro Jahresgehalt, zu viel für den BVB.

Es wird spannend zu sehen, ob die Bayern bereit sind die finanziellen Forderungen des Dänen zu erfüllen. Mit 14,5 Mio. Euro würde Christensen auf Anhieb zu den bestbezahltesten Abwehrspielern beim Rekordmeister aufsteigen.

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Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt fcbinside.de im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.