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Medien: Salihamidzic erhält mehr Macht bei Transferentscheidungen

Hasan Salihamidzic
Foto: IMAGO

Seit mehr als vier Jahren verantwortet Hasan Salihamidzic mittlerweile die sportlichen Belange beim FC Bayern und ist vor allem für die Kaderplanung und -Entwicklung verantwortlichen. Aktuellen Medienberichten zufolge erhält der 44-jährige nun mehr Entscheidungsbefugnis bei Transfers.



Wie die „Sport BILD“ berichtet, wird der Bosnier künftig noch mehr Einfluss auf die Transferentscheidungen der Bayern nehmen. Demnach hat Klubchef Oliver Kahn den Salihamidzic mit mehr Macht bei Spieler-Verpflichtungen ausgestattet. Konkret geht es darum, dass dieser mehr Verhandlungsspielraum erhalten soll, damit er flexibler auf dem Transfermarkt agieren kann.

Transfers ohne größere Rücksprachen

Laut dem Blatt muss Salihamidzic vor allem auf zwei finanzielle Kennzahlen achten, bevor einen neuen Spieler verpflichtet. Zum einem ist das aktuelle Gehaltsvolumen des Kaders entscheidend, zum anderen gibt es eine Obergrenze für die Ablösesummen.

Heißt konkret: Im Beispiel von Niklas Süle haben die Bayern dem Abwehrspieler ein Gehalt von zehn Mio. Euro angeboten. Diese Summe steht Salihamidzic nun auch bei der Suche nach einem Nachfolger zur Verfügung. Da der 26-jährige den Klub im Sommer ablösefrei verlässt, muss Salihamidzic auch um einen Spieler bemühen, der keine Ablöse kostet.

Dieses Vorgehe soll dafür sorgen, dass der Sportvorstand ohne größere interne Rücksprachen Entscheidungen treffen kann.

 

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7 Comments
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Oh je dann gibt es noch mehr teure und ineffektive Transferflops siehe Bouna Sarr etc.

Dann auf und besser machen

Genau so seh ich das auch.
Bin mal gespannt wen sie holen

Kann Bayern sich auf Dauer ablösefreie Spielerabgänge noch leisten?
Bevor man dem Sportvorstand noch mehr möglichkeiten einräumt ,
sollte man überlegen wer für diese ablöse Spielerabgänge ver-
antwortlich ist.

Genau richtig die Feststellung! Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Müssen die Abwehrspieler alle für seinen, von ihm über schätzten, Junior Platz machen. Der Trainer Fuchs Gerland hatte das erkannt und musste gehen!

Diese Meldung macht mich nachdenklich.
Beim ersten Versuch Hudson Odoi zu verpflichten, nicht nur eine Blutige Nase geholt, sondern den FCB lächerlich gemacht. Dort aber per Zufall Musiala kennengelernt (nicht wie viele glauben erfolgreich entdeckt).
Saar/ bleibt total hinter den Erwartungen.
Rocca/ bleibt total hinter den Erwartungen.
Cuisance / Ohne Worte, gekauft für 9 Mio. verkauft für 2 Mio.
Nianzu / bleibt total hinter den Erwartungen.
Hernandez/ hat Anforderungen nicht erfüllt.
Sabitzer / bleibt total hinter den Erwartungen.
Nübel/ ??????????
Fiethe Arp / ohne Worte
 
Durch die Transfers von Sane und Hernandez wurde das Gehaltsgefüge unnötig nach oben geschraubt!
Verträge von Leistungsträgern wurden verlängert wo Bruttoeinkommen zwischen 15- 20 Mio. gezahlt werden. Diese Spieler sind von vorn herein mit einer pro FCB Einstellung in die Verhandlungen gegangen.
Positive gibt’s auch zu berichten geldgierige Reisende wie z.B.  Alaba, Süle usw. soll man nicht aufhalten. Alphonso Davis sowie Nagelsmann sind positiv zu nennen. Nagelsmann wurde aber erst erforderlich nachdem Flick seinen Abschied verkündete, die Gründe sind bekannt.
Im Zusammenhang mit Hansi Flick wurde vom Sportvorstand alles andere als eine gute Figur gemacht. Nicht wenige hätten eine Trennung vom Sportvorstand befürwortet.
Wenn da irgendwelche herausragenden Fähigkeiten schlummern oder hervorragende Arbeit gemacht wird sollte diese transparenter publik gemacht werden, damit „ der kleine Mann“ wie ich das auch versteht.

Soll mal seinen Superverteidiger der nur 80 Mio gekostet hat und mehr verletzt ist als er Spielt verkaufen,aber mit Gewinn.Ich glaub unser Sportchef hat noch keinen Spieler mit Gewinn verkauft!!!!Aber hier wird wirklich der Bock zum Gärtner gemacht!!!