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Erstes Gesprächssignal: Bayern wollen Thomas Müller bis 2025 an sich binden!

Thomas Müller
Foto: IMAGO

Während die Bayern in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Spielern konkrete Vertragsgespräche geführt haben, musste sich Thomas Müller „hinten anstellen“. Der 32-jährige moniert zuletzt öffentlich, dass niemand aus dem Verein auf ihn zugekommen sei in Sachen Verlängerung. Dies hat nun scheinbar geändert.



Wie die „Sport BILD“ berichtet, gab es zuletzt ein „erstes Gesprächssignal“ der Bayern in Richtung Müller. Demnach haben die Verantwortlichen in München dem offensiven Mittelfeldspieler deutlich gemacht, dass man den Vertrag (Laufzeit bis 2023) vorzeitig verlängern möchte.

Bayern will Müller mindestens bis 2025 an sich binden

Laut dem Blatt wollen die Bayern-Bosse den 32-jährigen mindestens bis 2025 an sich binden. Heißt im Klartext: Müller winkt ein 2-Jahresvertrag und unter Umständen noch ein weiteres Jahr on top.

Müller selbst hatte zuletzt noch betont, dass es keinen Grund zur Eile geben würde. Eigenen Aussagen zufolge wisse er ganz genau was er am FC Bayern hat. Dennoch dürfte der Ur-Bayer froh sein, ein deutliches Signal erhalten zu haben, dass der Klub langfristig mit ihm plant.

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der soll lieber platz machen für musiala.

Viel Meinung, wenig Ahnung

ich steh dazu, ich mag müller nicht. weder als öffentliche person noch als spieler.

Thomas Müller an den den FCB zu binden, heißt Erfahrung mit Erfolg zu vereinen.

Von wem könnten die Jungen mehr lernen als von ihm: Er stellt sich in den Dienst der Mannschaft und des Clubs ohne sich permanent mit irgend welchen Faxen in der Medienlandschaft zu produzieren.

Ich möchte nicht wissen, wie vielen Spielern er mit seiner Art zu kommunizieren schon aus Krisen geholfen hat.

Seine Fähigkeit, spiele zu lesen, Gegner zu analysieren und mit seiner Laufbereitschaft den Mitspielern Räume zu verschaffen ist (Welt)Klasse.

Hoffentlich bleibt er auch noch als Backup erhalten, wenn die Luft nicht mehr für 90 Minuten reicht.

Kurz gesagt, Müller verkörpert die Sozialkompetenz eines Mannschaftssports wie kaum ein anderer. Leider ist Toni Kroos nicht mehr da. Er ist fast eine Kopie von Thomas M.

Fußball heißt bei Müller Körper, Geist und Gegner zu kontrollieren, ohne dem Spiel die Faszination der Leichtigkeit zu nehmen.

Manche seiner Mitspieler sollten daher etwas vorsichtiger mit ihren Forderungen sein.

Den jüngeren empfehle ich, sich an ihm zu orientieren oder sogar zu versuchen, sich wie er reinzuhauen – auch wenn es mal schmerzt.

Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt fcbinside.de im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als zehn Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.