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Franck Ribery plant seine Trainerkarriere – Ancelotti und Heynckes als Vorbilder

Franck Ribery
Foto: Getty Images

Franck Ribery wird möglicherweise bereits im kommenden Sommer seine Spielerkarriere beenden. Für den Franzosen würde somit eine intensive und erfolgreiche Zeit zu Ende gehen, keinesfalls wird die Bayern-Legende aber den Fußball komplett verlassen. Ribery plant bereits seine Trainerlaufbahn



Im Interview mit „Sky Sports Italia“, spricht der 38-jährige Ribery über seine Pläne nach der aktiven Profilaufbahn und kommt dabei auch auf ein mögliches Trainer-Engagement zu sprechen: „Ich würde gerne Coach sein. Ich mag Carlo Ancelotti wirklich gern als Person und die Art, wie er denkt und arbeitet“ und führt weiter aus: „Ich habe auch Jupp Heynckes sehr gemocht, mit dem wir bei Bayern München 2013 alles gewonnen haben.“ Ancelotti und Heynckes also als Vorbilder für eine glorreiche Trainerkarriere?

Ribery sieht Bayern in der Champions League weit vorne

Als Ribery über die Champions League zu sprechen anfängt, nennt der Flügelspieler gleich mehrere Vereine als Titelanwärter: „Ich sehe Bayern München, Liverpool und vielleicht auch PSG. Es kommt auf sie selbst an, sie haben starke Teams und tolle Spieler.“ Der aktuell bei US Salernitana unter Vertrag stehende Ribery, lief von 2007 bis 2019 im Trikot der Münchner auf, den Höhepunkt seiner Bayern-Zeit erlebte er beim Triple-Gewinn mit ebenjenem Jupp Heynckes im Jahr 2013.

Bis jetzt steht noch nicht fest, ob der Franzose seine Spielerkarriere im Sommer beenden wird. Es gab bereits Berichte über ein Ende in diesem Jahr, der Vertrag in Italien läuft nach der laufenden Spielzeit nämlich aus. Zuletzt hatte der Präsident des italienischen Klubs jedoch angedeutet, dass Ribery noch über eine Fortsetzung seiner Karriere nachdenkt.

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