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Davies über seine lange Zwangspause: „Die letzten Wochen waren hart für meinen Kopf“

Alphonso Davies
Foto: IMAGO

Der FC Bayern muss seit knapp drei Monaten auf Alphonso Davies verzichten. Bei dem 21-jährigen Abwehrspieler wurde Anfang des Jahres eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert. Eigenen Aussagen zufolge waren die vergangenen Wochen sehr langweilig und mental anstrengend für den Kanadier.



Die Leidenszeit von Alphonso Davies neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Der Linksverteidiger hat diese Woche erstmals wieder Teil des Mannschaftstraining absolviert und soll kommende Woche wieder ins reguläre Teamtraining einsteigen. Davies hat sich im Gespräch mit den vereinseigenen Medien erstmals über seine lange Zwangspause geäußert und dabei betont, dass die vergangenen Wochen alles andere als einfach für ihn waren.

„Ich bin noch nicht bei 100 Prozent“

„Die letzten vier bis acht waren sehr langweilig, hart für meinen Kopf“, betonte dieser gegenüber „FCB.TV“. Davies hat die Zeit genutzt, um Familie und Freunde zu besuchen und sich seiner zweiten Leidenschaft, der Musik, gewidmet: “ Ich habe viel Musik in meinem Studio gemacht. Meine Familie war lange hier und ich habe ein-, zweimal meine Freundin in Paris besucht. Und sonst: Warten, warten, warten…“

Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach Davies nach der Länderspielpause den Bayern wieder zur Verfügung stehen könnte. Auch wenn der Kanadier in den vergangenen Wochen große Fortschritte gemacht hat, braucht er noch ein bisschen Zeit: „Ich bin glücklich, dass ich zurück an der Säbener Straße bin. Die Regeneration läuft gut bisher. Ich habe keine Probleme mit meinen Muskeln und dem Herz, aber ich bin noch nicht bei 100 Prozent – noch nicht! Ich bin einfach happy, dass ich wieder trainieren kann und bin bereit für die Arbeit.“

Wenn alles nach Plan läuft, soll dieser spätestens zum CL-Viertelfinale gegen den FC Villarreal wieder einsatzfähig sein.

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