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Nächster Bayern-Abschied: Lars Lukas Mai wechselt zum FC Lugano

Lars Lukas Mai
Foto: Getty Images

Nach Marc Roca hat der FC Bayern seinen nächsten Sommer-Abschied bekannt gegeben. Abwehrspieler Lars Lukas Mai verlässt die Münchner und wechselt in die Schweiz zum FC Lugano.



Wie die Bayern am Samstag im Rahmen einer Mitteilung bestätigt haben, hat man sich mit Lugano auf einen Wechsel des 22-jährigen Mai verständigt.

Beim schweizer Erstligisten soll Mai die Nachfolge von Abwehrchef Mijat Maric antreten. Der gebürtige Dresdner hat nach einer durchwachsenen Leihe in der zweiten Bundesliga bei Werde Bremen keine sportliche Perspektive mehr an der Säbener Straße.

Sportvorstand Hasan Salihamidzic äußerte sich wie folgt dazu: „Lars Lukas kam mit 14 Jahren zum FC Bayern und ist ein gutes Beispiel für die exzellente Ausbildung in unserem Nachwuchsleistungszentrum. Er hat zwei Jahre Erfahrung im Kader unserer Profis gesammelt, dann Spielpraxis in Darmstadt und Bremen, und jetzt wird er seine Qualitäten in der ersten Schweizer Liga zeigen. Unser Anspruch ist es immer, für unsere Jugendspieler einen passenden Karriereplan zu bauen. Das ist uns bei Lars Lukas gelungen, Lugano kann sich auf einen top ausgebildeten Abwehrspieler freuen. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg.“

Mai war vertraglich noch bis 2023 an den FCB gebunden. „Transfermarkt“ taxiert seinen Marktwert auf eine Million Euro. Schweizer Meidenberichten zufolge haben die Bayern eine niedrige sechstellige Ablöse für den U21-Europameister kassiert.

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6 Comments
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Reisende soll man nicht aufhalten, wäre er halt mal in Darmstadt geblieben.
Da hatte er eine recht gute stabile Phase, aber es muss ja immer gleich mehr sein.

Schade das er auch verletzungsbedingt nicht mehr aus seinem potenzial gemacht hat. Viel Glück in Lugano und vllt sieht man sich ja wieder. 😊

Hoffentlich geht’s aufwärts! Wilfried Gnonto ist in der Schweiz ja durchgestartet.

Ja unfassbar. Kurz davor Weltfussballer zu werden.

Alles gute in der Schweiz, ich denke, das könnte passen.

Bringt Jedenfalls Geld in die Kassen .
Frage mich nur, was mit der deutschen Jugend
los ist!